Zurück aus dem Tschad

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otto
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Zurück aus dem Tschad

Beitrag von otto » Mi 19. Apr 2017, 23:49

Grüß Gott zusammen,
seit einigen Tagen steht mein Kat wieder zu Hause. Im September 2015 hatten wir Deutschland verlassen. Über Marokko ging es bis Südafrika und wieder zurück bis Kamerun. Hier brachte ich ihn in Douala aufs Schiff. Und knapp drei Wochen später kam er in Hamburg an.
- Inzwischen haben wir gut 60.000 km zurückgelegt. Gesamtkilometerstand: ca. 67300. Der Dieselverbrauch lag bei ca. 35 l bei genügsamer Fahrweise. In der Wüste und in schwerem Gelände (Gänge 1-3) liefen wohl über 80l durch. Leider kann ich zum Verbrauch keine genaueren Angaben machen, bei km 62849 ging der Kilometerzähler defekt. Der Drehzahlmesser gab bereits bei KM Stand 35.000 seinen Geist auf.
- Der Ölverbrauch lag anfangs bei 5l /1000km. Lag sicher auch daran, weil der Kat nach der letzten MES 2002 bis zum Kauf 2014 gerade mal 6000 km gelaufen war. Nach einigen 1000 km hatte sich der Ölverbrauch auf ca 1-1,5 l /1000 km eingependelt. In schwerem Gelände liefen dann wieder 2-3l /1000km durch. Doppelter Treibstoffverbrauch = doppelter Ölverbrauch.
- Der Kat hat sich wunderbar gehalten. Keine größeren Pannen, nur kleine Wehwehchen. Nach 3000 km klemmte der Seilzug, mit dem man die Stromzufuhr wieder einschaltet, nachdem man den Notausschalter betätigt hatte.
- Einige Male, nach Wellblechfahrt und Fahrten in sehr staubiger Umgebung funktionierte der Motorabsteller nicht. Spätestens am nächsten Tag ging er wieder. Warum, weiß kein Mensch.
- Beide Türschlösser habe ich verloren. Zwar merkte ich, das sie immer mehr wackeln, innen hatte sich wohl eine Kontermutter gelöst. Aber ich war dann doch überrascht, als erst das eine und kurz danach das zweite weg flogen.
- Die Feder, die hinter dem Reserve Rad angebracht ist, löste sich mal nicht wie vorgesehen, beim Ablassen des Rades und wurde immer läänger und läääänger, bis ich den Schaden sah. Aber nicht so wild. Es ging auch ohne sie. PS. Hat irgend jemand so was rumliegen?
- Erster Ölwechsel + Filterwechsel unterwegs bei km Stand 29.000 km. Gefahrene Km: 23.000.
- März 2016. KM Stand 33200. Ich fahre eine enge Piste im Regenwald zum Lobeke Nationalpark In Kamerun. Die Piste ist eigentlich nur so breit, um mit einem Geländewagen dort zu fahren. Links und recht schleift das Gemüse am Fahrzeug. Rechte Seite ein Ruck, ich höre ihn, merke ihn aber nicht. Halt an einer Stelle, wo die Piste breiter wird. Eine dicke Liane hatte sich im Türeinstieg verfangen und eine der beiden oberen Schrauben, an denen je ein dickes Drahtseil des Einstieges hängt, abgerissen. Welche Zähigkeit so eine Liane hat, um eine 10mm Schraube abzureisen! Erst dachte, na ja, die hätten dem dicken Drahtseil ja auch eine 12mm Schraube spendieren können. Aber dann kam gleich der nächste Gedanke. ZUM GLÜCK!!. Eine dickere Schraube hätte vielleicht standgehalten und der ganze Einstieg wäre herausgerissen worden! Mit was für Folgen! So hat die 10 er Schraube quasi als Sollbruchstelle hergehalten. Gut gemacht, Konstrukteure! Mit einer Ringmutter, einer 10er Stahlschraube, einem kurzen Stück Stahlkette und einem Karabiner konnte der Einstieg wieder notrepariert werden (ist immer noch dran, wird jetzt repariert).
- Ab ca. km 35. 000 bekam ich einen Längsriss in meinen rechten Abgaskrümmer, gleich nach dem 3. Zylinder. Er wanderte langsam weiter nach unten, der Motor wurde immer lauter, bis ich auf die Idee kam, am Ende des Risses mit einem dünnen Bohrer ein Loch hineinzubohren. Das stoppte den Riss.
- Km Stand 44.000. In Namibia gibt es eine Werkstatt, die die dortigen Armee KATs wartet. Da war ich dann.
- Dort wurde der Teil das Auspuffs, der vor dem Topf liegt, ausgebaut und kleinere Löcher geschweißt. Nebenan gab es Asbestmatten, die in engen Lagen um das Auspuffrohr gelegt wurden und wirkungsvoll als Hitzeschild dienen.
- Die Dieselfilter wurden alle getauscht.
- Der Tank wurde ausgebaut und geschweißt. Er fing im unteren Drittel ganz leicht zu sabbern an...
- Nach ca. 50000 km lockerte sich die unteren Schraube, die den Stoßdämpfer hielt. Habe ich zum Glück gesehen und festgezogen. Hält bis heute.
- Der Lenkungsdämpfer schwitzt.
- Von Fuchs gibt es TITAN UNIVERSAL HD SAE 30 ZF Diese Öl hat übrigens die Freigabe von ZF. (Siehe dazu das Posting von "holland" vom 24.juni 2014 um 9.02 Uhr) . Damit wurde das SAE 30 ÖL von Marcel getauscht. SAE 30 deshalb, weil im Tschad, Botswana und Südmauretanien hohe Temperaturen zu erwarten waren. Sie reichten dann tatsächlich in der Sonne bis an die 50° C und darüber heran. Drei mal waren die Getriebeöltemperaturen beim Herauswühlen aus tiefen Sand so hoch, das die Warnleuchte an ging. Hier mit einem dünneren Öl als SAE 30 zu fahren, erschien mir riskant. Aber auch bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt in Namibia machte das dicke Öl keine Probleme.
- Die Motortemperatur stieg einige Male bis in den orangen Bereich ( auf Teerstraße). Zwei mal kratzte sie am roten Bereich. Außentemperatur: über 45°C. Um ihn abzukühlen fuhr ich nicht über 2000 U/min. Ging nach mehreren Minuten bei unter 1800U/min zurück bis ins Grüne.
- Die Reifen, kurz ein Desaster: Insgesamt habe ich 11 (!) Reifen verbraten. Hersteller, die üblichen aus D, sowie 2x aus China (im Tschad gekauft) und 2x aus Südafrika mit Natoprofil , gerade mal 6 Monate alt ab Fabrikationsdatum. Die 4 Stück, die jetzt drauf sind (vorne 2x China, hinten 2x Natoprofil /Continental aus Südafrika, sind alle fertig. Ich würde sie so nicht mehr durch den TÜV bringen. Die vorderen Chinesen haben in der Mitte noch ca 5mm Profil, nach ziemlich genau 30.000km. Bei den hinteren Continental aus Südafrika sind teilweise tiefe Risse bis fast auf die Karkasse aufgetreten, sowie ein großer Stollenabriss. Die mechanischen Schäden an diesem Reifen führe ich auf die ca. 2000 km bei der 2. Ennedi Rundfahrt zurück, die mit 3 bar und weniger gemacht wurde. Zwei Reifen wurden nach Reifenschaden und Luftverlust auf 0 Bar durch Walkarbeit völlig zerstört (nur wenige Meter ohne Luft gefahren). Ein Reifen wurde durch den Durchstoß eines 1 cm dicken Stahlpflockes zerstört. Zwei weitere Reifen waren teilweise bis auf 1 oder 2 mm abgefahren und 2 Reifen auf Felge dienten bis zum Schluss als Reservereifen, hatten nur noch wenige mm Profil vorzuweisen, und waren eigentlich auch tot wegen mechanischer Beschädigungen, hielten aber noch Luft. Fast jeder Schlauch musste nach der Reifenpanne gewechselt werden. Die meisten waren zerrissen oder hatten mehrere Löcher/ kurze dreieckige Risse.
- 14. 00 r 20 Reifen fand ich in Mauretanien, im Tschad , in Namibia und Südafrika. Gibt es aber auch in der Dem. Rep. Kongo (Kinshasa).
- Mein Fazit aus der Reifenerfahrung: Ich werde auf 16.00 R20 schlauchlos - auf alle Fälle nur noch schlauchlos - umstellen.
- Der 2. Ölwechsel werde ich hier zu Hause machen. Nach knapp 40.000 km. Uih uih uih, ich höre schon die Forderung nach Einweisung in eine geschlossene Anstalt... Bitte aber folgendes zu bedenken:
1. In Südafrika hatte ich sehr gutes Öl der Marke Fuchs gekauft. Es hat die Deutz Freigabe DQC III-10 LA. Ist also ein sehr hochwertiges Öl.
2. Bereits nach ca. 20.000 bis 25.000 km wird das gesamte Motoröl durch Verbrauch und Nachfüllen einmal komplett erneuert.
3. Motoröl das ich unterwegs nachkaufen könnte, wäre von weitaus schlechterer Qualität gewesen (Ich traue nur sehr bedingt der Qualitätsbezeichnung, die außen auf dem Ölgebinde steht).
4. Der Luftfilter wurde mehrmals sorgfältig ausgeblasen. Übrigens, so wie er angebracht ist, zieht er nur minimal Dreck! Hervorragende Konstrukteur Überlegungen!
- Auf dem Dach, über der MG Luke hatte ich an dem Rahmen für die MG Halterung eine Kiste für Brennholz befestigt (ca.90x90 cm). Die Kiste selbst war schon ziemlich schwer (Tropenholz, wohl an die 20 kg). Und mit dem Brennholz drinnen, wurde sie natürlich noch schwerer. Auf Rüttelpiste fing das Ding dann ganz langsam zu schwingen an und eine der drei Stützen, die das Rahmenteil der MG Halterung zum Dach hin abstützen, riss aus dem Dach aus. Mit einem Zurrgurt, den ich durch die offene Luke um das Rahmenteil auf dem Dach und die Handgriffhalterung auf Beifahrerhöhe, spannte, konnte ich das Teil fixieren , bis ich eine Werkstatt fand, die mir den Schaden wieder schweißte.
Die Kiste auf der Luke war in sofern eine gute Idee, da man die Luke den ganzen Tag offen halten konnte ohne direkt von der Sonne gebraten zu werden. In Verbindung mit den offenen Fenstern bringt das einen leichten Luftzug in die Kabine. Ohne die Kiste wäre die Sonne bei offener Luke voll in die Kabine geknallt. In Zukunft werde ich nur noch ein breites Brett, keine Kiste als Sonnenschutz über der Luke anbringen. Darauf werde ich dann 2 oder 3 Maurerwannen aus Gummi anbringen (je ca. 100l Inhalt). Sieht zwar alles andere als sexy aus, aber ich brauche den Platz als Lager für Brennholz oder als "Zwischenlagerstätte" für meine Abfallsäcke, bis zur endgültigen Entsorgung - fast genauso wie in Grundremmingen....
- Ansonsten gab es keine Pannen oder größere Reparaturen. Toll, was?
- Um ein bisschen ins Schwärmen zu kommen. Unser KAT ist ein Ausnahmefahrzeug - robust wie kein anderes. Und er liebt fahren in rauem Gelände. Was er nicht mag sind lange Standzeiten - siehe unser Forum.
Wie oft war ich früher mit meinen Magiren ( der Plural von Magirus? ) unterwegs in Werkstätten beim Schweissen! (Und ich liebte auch meine Magiren. Sie waren robuster als alles andere was unterwegs war. Kam mir zumindest so vor...) Hier was gebrochen, da was ausgerissen usw. Mein KAT zwang mich nie, außerplanmäßig eine Werkstatt aufzusuchen, nichts , auf über 60000 km, teils sehr harter Pisten.
- Was macht denn unseren KAT zu so einem Überfahrzeug? Ich würde sagen:
1. Das Getriebe: So problemlos und so entspannt bin ich nur mal in einem Range Rover unterwegs gewesen. Kein verzweifeltes: Was mache ich zuerst in engen Kurven? Mit beiden Armen am Lenkrad kurbeln um um die Ecke 'rum zu kommen oder zu schalten, weil die Drehzahl im tiefsten Keller ist!
Oder wenn es die Dünen hochgeht: Schafft er es noch nach oben oder muß ich schalten, geht nicht, das dauert zu lange, da stecke ich dann fest. Oder das Losfahren in tiefen Sand. Kein Durchdrehen der Räder, ganz sanft setzt die Kraft ein. Der Wandler erledigt das Schaltproblem.
2. Der Motor: Ich liebe die luftgekühlten Deutz. Alleine schon der Sound... Aber im Ernst. Ich habe in den letzten Jahrzehnten Hunderte, nein Tausende von Pannen LKWs gesehen. In den allermeisten Fällen: Motorhaube ist auf oder die Kabine gekippt, und darunter auf der Straße eine große nasse Pfütze. Kühler oder Schlauch geplatzt oder Kopfdichtung durch. Auf alle Fälle ein thermisches Problem. Das geht ja dann spätestens bei 100°C Wassertemperatur los (ich weiß, neuere schaffen 110°C - pipifax für einen Deutz). Wie heiß ist dann das ÖL: 140°C oder gar 150°C? Ich bin schon mit einem V6 Deutz Motor mit knapp 170°C Öl Temperatur gefahren. Grund: Kam kurz vorher aus der Werkstatt (Niger). Dort wurde u.a. das Motorbremsgestänge aus und dann wieder falsch rum eingebaut. D.h. die Klappe war auf einer Seite immer zu, erzeugte einen andauernden Rückstau in den Zylindern der betreffenden Seite. Bis ich den Fehler fand und behob, dauerte es einige Kilometer. Aber danach lief der Motor dann noch zwei Jahre und viele viele Tausend Kilometer ohne irgend ein Problem. Mit Wasserkühlung???
Er ist so elastisch, das er mit sechs Gängen auskommt. Beladen, im 6 Gang, läßt sich ruckfrei und ohne Qualmen, selbst leicht bergauf, beschleunigen. Ich bin mal mit einem DB 1834 von D bis nach Kapstadt gefahren. 340 PS. 8 - Gang Doppel-H-Schaltung. Aber schalten ohne Ende. In Kapstadt platzte mir die Kupplung ...
3. Die Spiralfederung + 14. 00 r 20 Bereifung : Wie gesagt, ein 15 Tonner Range Rover. Es geht auf schlechten Pisten (fast) wie in ein Hoover Amphibienfahrzeug.
4. Der extrem verwindungssteife Aufbau und die durchweg extrem robusten Materialien. Wie gesagt, kaum was kaputt gegangen unterwegs (außer kleinere Teile, ohne die es auch ging...)
5. Der Sympathie Faktor. Ihn umgibt eine positive Aura. Noch nie passiert, auf keiner Reise, so viele lachende Gesichter unterwegs, so viel Daumen nach oben.

- Was mir beim KAT fehlt: Eine Heizung. Andere Deutz Motoren heizen ihre Fahrerkabine über einen Wärmetauscher mit dem Ölkreislauf. Allerdings sabbern da die Verbindungsleitungen gerne. Vielleicht war das der Grund, warum man ihm keine Heizung spendierte?
Der Leerlauf lässt sich von der Kabine aus nicht regeln. Er ist relativ hoch eingestellt( ich glaube 650 U/min).Er würde wahrscheinlich in heißen Ländern auch mit 400U/min rund laufen. Wenn man auf schlüpfriger Piste bergab fährt, eine nach außen abfallende Kurve vor sich hat, es dort 3m zum Bach runtergeht und das Fahrzeug in Rutschen kommt und quasi unlenkbar wird und dann das ganze Ding noch mit 650U/min angetrieben wird, dann schießen einem schlagartig 2 Liter Adrenalin in durch den Körper. Kupplung drücken nützt absolut nichts. Man will ja wegkommen vom tiefsten Punkt und Aussicht auf den Bach. Und das geht nur, wenn die Räder angetrieben werden. Aber nicht mit so hohen Motorumdrehungen!
- Schön wäre ev. eine Reduktion des Getriebes wie z.B. die THW Magiren haben. Dann wäre auch gerade genannte Situation weitaus entspannter zu managen.
- Absolut toll wäre natürlich ein Art Overdrive wie es alte englische Roadster hatten, also ein zusätzlicher Gang in dem die Höchstgeschwindigkeit nicht erreicht wird, aber in dem sich mit niedriger Drehzahl ein gutes Reisdauertempo erreichen lässt.
- Toll wäre natürlich auch eine Lichthupe, ein Intervallscheibenwischer. Wird hier im Forum alles gemacht, mit Einbau Anweisungen, Schaltplänen Verkaufsstellen für Teile, usw. Ich bin kein Mechaniker, habe keine Werkstatt, wo der KAT wettergeschützt steht. Mir fehlt die ganze Werkstattechnik und das Know How um an Großfahrzeugen professionell arbeiten zu können und mit der nötigen Kohle muss sorgfältig umgegangen werden. Damit glaube ich, gehöre ich zur stillen Mehrheit der KAT- Besitzer hier im Forum. Ich habe aber in 40 Jahren in Afrika gelernt, ein Fahrzeug mit vorsichtiger Hand zu bewegen, es zu warten und zu pflegen und dahin zu kommen, wohin ich will. Und bin nicht auf den Kopf gefallen, wenn es gilt einfache Lösungen für ein Problem zu finden. Kleinere Reparaturen alleine und im Busch ausführen zu können und habe vor allem die Möglichkeit, während der 12 Monaten eines Jahres ca 8 Monate mit ihm unterwegs zu sein. Das verbindet. Er ist bei weitem nicht der schönste, der Lack zeigt Tränen, und er hat viele Narben. Ich möchte ihn mit einem strubbeligen, vielleicht so gar hässlichen Hund vergleichen, der aber sein Herrchen liebt und alles tut, um ihn nicht zu enttäuschen. Auch das verbindet.

- Ich werde irgendwann in den nächsten Wochen Bilder der Reise einstellen. Aber im Moment ist viel zu tun und ich habe keine Zeit dazu.
Hat jemand Fragen, beantworte ich sie gerne. Dauert vielleicht de einen oder anderen Moment, da ich oftmals auch für einige Zeit unterwegs bin.
Viel Spass beim Lesen, Michael (gibt's hier ja mindestens noch einen)

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swisskat
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Re: Zurück aus dem Tschad

Beitrag von swisskat » Do 20. Apr 2017, 05:48

Danke für den Interessante Bericht und die Erfahrungen mit dem KAT auf Reisen! Freue mich schon auf die Fotos!!! :clap:

Grüsse
Damian
BassMAN und HochgebirgsMAN

Namib
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Re: Zurück aus dem Tschad

Beitrag von Namib » Do 20. Apr 2017, 08:28

Tolle Erfahrung und guter Feedback.
Da warst Du in Südafrika und bist nicht vorbei gekommen :D
Gruss
Ingo
Ingo von Boetticher
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Südliches Afrika

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A N D R E A S
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Re: Zurück aus dem Tschad

Beitrag von A N D R E A S » Fr 21. Apr 2017, 12:43

Das ist ein Erfahrungsbericht, den wir hier nicht so schreiben können, weil wir viele der Probleme nie haben werden. Es ist aber gut zu wissen, daß wir sie nicht bekommen werden.
Danke!
A N D R E A S

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Sam
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Re: Zurück aus dem Tschad

Beitrag von Sam » Fr 21. Apr 2017, 12:50

:clap: :clap: :clap: Otto :handgestures-thumbupright:

Sam

otto
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Re: Zurück aus dem Tschad

Beitrag von otto » So 23. Apr 2017, 00:42

Vielen Dank für das positive Feedback! Versuche , mich mit den Bildern zu beeilen!
Michael :text-thankyouyellow:

Mahlekolben
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Re: Zurück aus dem Tschad

Beitrag von Mahlekolben » Di 25. Apr 2017, 22:43

Tolle Geschichte!

Vielen Dank dafür, dass ich sie lesen durfte!
Viele Grüße

Michael

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