Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

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Saarkat
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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Saarkat » Fr 16. Sep 2016, 14:13

Soweit alles klar.
Die Kontaktflächen strahlen zu lassen wäre jetzt aber auch ne Aktion. An einer Stelle konnte ich mit der Klinge vom Teppichmesser den ganzen Aufbau (Grundierung - Lack - und den "BW-Unterbodenschutz") bis auf den Untergrund abkratzen. Abschleifen mit der Fächerscheibe oder Drahtbürste geht doch sicherlich auch?
Gruß

Christoph


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4x4-6x6
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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von 4x4-6x6 » Fr 16. Sep 2016, 14:20

Hallo,

natürlich kann man mit der Fächerscheibe arbeiten.

Solange, bis zum Schluß alles hübsch glänzt.

Dann hat man eine prima Gleitfuge erschaffen.

Genau das wäre hier grundfalsch.

Also bitte Stahlgußkies strahlen,
damit es rauh wird.

Es wird eine 'Verzahnung' für GV-Verbindungen gebraucht.


...

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4x4-6x6
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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von 4x4-6x6 » Fr 16. Sep 2016, 14:36

Hallo,
Saarkat hat geschrieben:Moin,

Bei mir um die Ecke gibts nen Hydrauliker, der sich darum kümmern wird, dass das Teil an die vorhandene Hydraulik angeschlossen wird.
Das wiederum ist der einfachste Teil der Geschichte.

Aus der Winde kommt mit (20S) der Rücklauf.
Der muß mit dem (18L) Vorlauf vom Kran verbunden werden.
Dazu presst man einen Schlauch, der auf der einen Seite 20S hat und auf der anderen Seite 18L.

Der Rücklauf vom Kran (18L) muß dann an den bisherigen Tankanschluß - Windenmotor anbinden.

Bleibt die Leckölleitung.
Dazu baut man ein "T" in die vorhandene Leckölleitung vom Windenmotor (6L).
Achtung: Die Handpumpe vom Kran bezieht auf der Saugseite sein Öl aus dieser Leckölleitung.
Ein Kuriosum ist der Anschluß der Leckölleitung unten im Drehkranz.
Warum da jemand einen "S" - Anschluß hinkonstruiert hat, werden wir nie erfahren.
Immerhin können da Drücke bis 0,1 bar auftreten.

Fettich.

Im Bild sieht man einen Dreiwegehahn.
Der ist hier nicht nötig.
Die BG-Verschraubung ist hier auch nicht erforderlich.
Man kann den von links kommenden Schlauch (Vorlauf - Kran) gleich rechts auf den Winden Rücklauf schrauben.
(Das Ganze ist eine 'Serienschaltung'. Das Öl geht also durch die Winde und dann durch den Kran.)
Unten die Leckölleitung.
Von oben kommend der Anschluß von der Winde als 6 mm Rohr.
Dann die Schlauchleitung vom Kran (12L).
Unten die Schlauchleitung von der Handpumpe (12L).
(So tief wie möglich - weil Saugleitung.)
Nach unten weggehend die Rohrleitung (12L) zum Tank.



...
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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Saarkat » Fr 16. Sep 2016, 14:59

Danke für die Tips, aber das lass ich machen. Damit hab ich nix am Hut - alles spanische Dörfer.
Gruß

Christoph


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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von 4x4-6x6 » Sa 17. Sep 2016, 22:23

Moin,

na hoffentlich hat der Hydraulik-Onkel auch die notwendigen Klauenschlüssel in 32 und 24 nebst langer Verlängerungen.

Sonst bekommt er die Verschraubungen unten im Kran nicht angebaut.


...

Zitat:


Moin,

also, nun sind die Schläuche ab.

Man braucht je einen Klauenschlüssel der Größe 32 und 24.

Leider reicht die Länge nicht aus.

Daher muß man noch einen Nutringsteckschlüssel aus MES 3 vom Magirus vorhalten.

Eigentlich wäre 22 richtig gewesen,
aber man hat für die Leckölleitung einseitig eine "S"-Verschraubung verwendet.
(Was die da bei einem Druck von 50 mbar soll, weiß nur der Konstrukteur.)

Die Haube vom Schleifring hatte keinen O-Ring als Dichtung.
In der TDV wird aber auf einen hingewiesen.
Was ist nun richtig ?


...

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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Saarkat » So 18. Sep 2016, 11:41

Was soll ich sagen? Das ist nicht mein Problem - dann muss er sich das Werkzeug besorgen, wenn er nicht das passende hat.
Gruß

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Beitrag von Saarkat » Mi 1. Mär 2017, 08:31

Moin, moin,

ich hätte da mal eine Frage. Habe mich gestern an die Stützen des Kran gemacht. Vorrangig die Auflagerflächen für die Montage an den Rahmen und den "Bereich" Ventile entrostet. Die beiden Flacheisen, mit denen die Ventile ursprünglich mal verschraubt waren sind so vergammelt, dass ich die Ventile ausegebaut habe, wobei ausbauen hier eigentlich das falsche Wort ist. In meinem Arbeitswahn hab ich mir keine Gedanken darüber gemacht :doh: , ob die Ventile eine bestimmt Einbaurichtung haben müssen (Vorlauf/Rücklauf oder Heben/Senken). Von daher jetzt meine Frage, ob dem so ist, oder ob es egal ist, wie ich sie wieder einbaue? Oben/Unten ist klar und noch zu erkennen, aber nicht, welche Seite nach aussen bzw. zum Zylinder gezeigt hatte :doh:

Vielen Dank.
Gruß

Christoph


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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Powerkat » Mi 1. Mär 2017, 12:56

Moin...
Den Ventilen, Steuerblöcken ist ihre Einbauposition egal ! lediglich bei den Leitungsanschlüssen solltest du da bleiben wo sie mal waren , denn der Steuerblock hat intern div. Rückschlagventile und Druckbegrenzungen die seinen Arbeitsdruck generell auf 150 Bar begrenzen ,die Stützfußabdrückfunktion auf 50 Bar und die Einzieh auf 130 Bar ! werden hier Leitungen untereinander Vertauscht (Vor-Rücklauf, Ein-Ausfahren ) dann gibts hinterher durcheinander und Fehlfunktion ! ebenso verhält es sich mit den Sperrblöcken an den Abstützzylindern selbst ....

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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Saarkat » Mi 1. Mär 2017, 13:05

Auch moin,
vielen Dank. Somit sollte/dürfte dann normal nix in die Hose gehen, wenn die Einbausituation der Ventilblöcke egal ist. Da hab ich ja nochmal Schwein gehabt. ;)
Gruß

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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Saarkat » So 5. Mär 2017, 12:39

Moin, moin,

ich habe gestern u. a. die Stützen am Tragrahmen befestigt. Leider konnte ich nur die Schrauben einer Stütze mit dem Drehmomentschlüssel richtig anziehen. An der anderen Stütze würde das bei einer Schraube funktionieren, bei den anderen 3 gerate ich immer mit irgendwas in Kollision. Von der Außenseite her wäre es am einfachsten, aber da bekomme ich die 30er Nuß nicht drauf :evil: . Ein Kumpel checkt jetzt noch, ob's in ihrem Laden einen Drehmomentschlüssel mit Einsteckaufnahme gibt. Parallel dazu wollte ich hier mal fragen, ob jemand so einen Schlüssel hat und mir dieses Teil leihweise (auch gegen Obolus) zur Verfügung stellen könnte, wenn der Laden meines Kumpels so ein Teil nicht haben sollte. Der Schlüssel sollte bis 750 Nm gehen.

Danke.
Gruß

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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Sandkater » So 5. Mär 2017, 14:08

mach mal ein Foto.
Evtl. gibt es noch andere Lösungen.

Der Begriff "Einsteckaufnahme" ist mir unbekannt.
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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Saarkat » So 5. Mär 2017, 14:23

Ich meine sowas. Da wird dann vorne der entsprechende Maul- oder auch Ringschlüssel eingesteckt. Ich bitte meine eventuell nicht fachmännische Werkzeugbeschreibung zu entschuldigen, mein alltägliches Werkzeug sieht etwas anders aus ;-)
Gruß

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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von BrAtKaRtOfFeL » So 5. Mär 2017, 16:22

Ich hab ne BW Stahlwille Drehmomentschlüssel der bis 750Nm geht, der hat aber nen 3/4" oder 1" Vierkant für normale Einstecknüsse.

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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von 4x4-6x6 » So 5. Mär 2017, 16:29

Hallo,

also Männer, nix mehr in den Oberarmen ?

Früher haben wir solche Aufgaben mit Muskelkraft gelöst.

Das Drehmoment setzt sich aus Kraft mal Hebelarm zusammen.

Da wird man doch mit einem Ringschlüssel (den habe ich verwendet) und dem (Muskel-) Kraftansatz
ein einigermaßenes Ergebnis hinbekommen.

Da ist hier doch keine wissenschaftliche Arbeit,
und 30 % Fehler bei den Schrauben an den Stützen spielen keine Rolle.


...

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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Saarkat » So 5. Mär 2017, 16:31

Einen Drehmomentschlüssel für mit 3/4" Vierkant für Einstecküsse hab ich selbst. Mit dem konnte ich ja eine Stütze entsprechend befestigen. ;)
Gruß

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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Saarkat » So 5. Mär 2017, 16:36

4x4-6x6 hat geschrieben:Hallo,

also Männer, nix mehr in den Oberarmen ?

Früher haben wir solche Aufgaben mit Muskelkraft gelöst.

Das Drehmoment setzt sich aus Kraft mal Hebelarm zusammen.

Da wird man doch mit einem Ringschlüssel (den habe ich verwendet) und dem (Muskel-) Kraftansatz
ein einigermaßenes Ergebnis hinbekommen.

Da ist hier doch keine wissenschaftliche Arbeit,
und 30 % Fehler bei den Schrauben an den Stützen spielen keine Rolle.


...

Jepp, man braucht mit dem Ring- oder Maulschlüssel die gleiche Kraft wie mit dem Drehmo - insofern man keinen Vervielfältiger benutzt und der Hebel gleich lang ist. Ich wollt's halt genau machen ;) Aber wenn's nicht drauf ankommt, dann bekomm ich die auch so fest genug. Für anstängigen Halt in vertikaler Richtung sorgen ja die Scheiben zwischen den Platten - vorausgesetzt die Schrauben sind nicht nur von Hand angedreht.
Gruß

Christoph


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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Sandkater » Mo 6. Mär 2017, 20:12

Ich habe einen frisch kalibrierten von Stahlwille, der kann 90 bis 400 Nm und hat eine 14 * 18 mm Aufnahme.
Allerdings habe ich keinen 30er Mauleinsatz, den müsstest du dir besorgen.

Wenn es nur um die Schrauben an den Stützen geht:

30er Schlüssel waagerecht ansetzen und mit passendem Rohr verlängern. Selber auf die Waage steigen und den Wert mit 9,81 multiplizieren. Faule Leute machen es mit 10.
Dann ausrechnen, bei welcher Hebellänge das notwendige Drehmoment entsteht.
30er Schlüssel sollten irgendwas um 450 Nm ergeben, also reichen bei einem Körpergewicht von 90kg rund 50cm Hebel wenn die Füße abheben.

Peter
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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Saarkat » Mo 6. Mär 2017, 21:09

Hallo Peter,

da hier die große Genauigkeit nicht ganz so entscheidend ist, werde ich das mit dem 30er Schlüssel, Stahlrohr und Muskelkraft schaffen. Da hab ich jetzt keine Bedenken. Die Jungs sagen sonst immer: "Chef, denk dran, nach fest kommt ab" :lol:
Gruß

Christoph


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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Lobo » Mo 6. Mär 2017, 21:13

am ende ist des Meisters Kraft wenn er mit dem Hebel schafft ;)
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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Rainmaster » Di 7. Mär 2017, 19:09

Lobo hat geschrieben:am ende ist des Meisters Kraft wenn er mit dem Hebel schafft ;)

Ähem, sagt man nicht "unendlich ist des Meisters Kraft, wenn er....." ?
Klugscheissermodus aus......

Gruß rainmaster

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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Lobo » Di 7. Mär 2017, 19:37

das kannst du halten wie ein Dachdecker ;)
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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Saarkat » So 19. Mär 2017, 21:50

Moin, moin ihr Dachdecker..... ;) ,

der Meister hat mit Oberarm-PS und einem Stück Rohr die Schrauben nach alt herkömmlicher Art angezogen.

Gestern habe wir dann den Kran mit einen Kran auf die Lafette gesetzt. Mehr war dann auch wegen Scheißwetter nicht wirklich zu machen.

Jetzt hätte ich noch zwei Anliegen an die, die davon mehr Ahnung haben als ich.

1) Hydraulik anklemmen; Kranmontage erfolgte auf der Beifahrerseite, Windenmotor und Hydraulikanschlüsse bekanntlich auf der Fahrerseite

Anbei ein Foto mit den Ziffern 1-4 die ich wie folgt an die vorhandene Hydraulik anklemmen würde:

Ziffer 1) Den Rücklauf der Winde als Vorlauf umfunktionieren und via Hydraulikschlauch hier anbinden.
Ziffer 2) Den Vorlauf des Kranes anklemmen
Ziffer 3) Das sollte der Rücklauf der Stützen sein und würde somit an den Rücklauf der Winde angeschlossen werden, zwischendrin noch ein T-Stück, um den Rücklauf vom Kran anzubinden.
Ziffer 4) Auf dem Ventilblock (oder wie man das nennt) für den Handhebel der Kranbedienung sollte die Leckölleitung angeschlossen werden. Diese würde ich erstmal via T-Stück mit der Leckölleitung des Kranes verbinden und dann an die LÖL der Winde anschließen.

Sind meine Gedankengänge korrekt oder hab ich da was falsch gedacht?

2) Schieflage durch Kranmontage

Wie oben schon beschrieben, sitzt der Kran auf der Beifahrerseite, weil ich die Lafette um 180 ° Grand gedreht im Vergleich zum 8x8 montieren musste, da ansonsten die Stützen mit den Hinterreifen kollidiert wären. Jetzt ist die Pritsche auf der Beifahrerseite um 7 cm tiefer als auf der Fahrerseite. Irgendwo ja logisch, da hier 1,2 to Last sitzen. Gibts hier Möglichkeiten, diese Differenz zu reduzieren? Stärkere Feder geht nicht, da der 4x4 die stärksten Federn hat. Ne schwächere auf der Fahrerseite vielleicht - falls das Sinn machen würde. Wer kann sich hierzu äußern bzw. wer hat hierzu Vorschläge?

Ich danke für eure Rückmeldungen.
Dateianhänge
Anschluß Kranhydraulik_Page_1.jpeg
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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von 4x4-6x6 » So 19. Mär 2017, 22:21

Hallo,

anbei das Foto von unserem KAT

Leckölleitung:
Unten T zum Sauganschluß Handpumpe.
Darüber T vom Lecköl Kran.

Druckleitung:
Beim 4x4 entfällt der Dreiwegehahn (weil kein Kipper),
und wenn man will auch die BG-Verschraubung.
(Ich bin ja ein Freund von Multifunktion, daher die Verschraubung an die man ja auch etwas anderes anschließen kann.
Z.B. Hydraulikmotor Stromerzeuger.)
Im Vorlauf reicht 18 L.


...
MAN_KAT_Druckleitung.JPG

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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von Saarkat » So 19. Mär 2017, 22:27

Hallo,

man braucht den 2-Wege Hahn nicht, nein, aber ich habe ihn trotzdem eingebaut - ähnlich wie auf Deinem Bild zu sehen.

Deine Beschreibung schön und gut, mich würde aber interessieren, ob das, was ich geschrieben habe, passt.
Gruß

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Re: Umbau 4x4 mit Laderkran AK 3006

Beitrag von 4x4-6x6 » So 19. Mär 2017, 22:29

Hallo,

die 'Schieflage' könnte man durch ein Zwischenstück beheben.

Also ein Drehteil, was oben in das Federwiderlager passt,
und unten die Feder hält.
Dann in der Mitte einen Bolzen zur Lagesicherung.

(Ist bei meinem Feuerwehr-Magirus M90 so ähnlich gebaut.)


...

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