Eigenbau Hebegestell

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Philipp
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Eigenbau Hebegestell

Beitrag von Philipp » Do 6. Nov 2014, 20:47

Guten Abend
vor ein paar Tagen kam mal wieder eines der großen Probleme.
Der Shelter musste vom Kat runter.
Also beim Arbeitgeber bitte bitte gesagt und den Kran mit nach Hause genommen.
Da mir dies zu lästig wird , kommt der Wunsch nach einer Hebevorrichtung.
Gestern ging ich dann über unseren Hof und blieb an dem Wechselpritschen Lkw stehen.
Da dachte ich mir das müsste doch auch beim Shelter gehen. Naja nach etwas grübeln
bin ich dann an einem Entwurf hängen geblieben:


Seite.jpg
Unten.jpg



Ein Zusatzrahmen unter dem Shelter aus 60 mm Quadrahtrohr.
4 Hydraulisch ausfahrbahre Stützen aus 80 mm Quadrahtrohr.
Diese können nachher wie beim ''Original'' vor den Shelter geschoben werden . Drunter geht leider nicht , da die Stützen 8 cm stark sind .Unterm Shelter ist aber nur 6 cm Platz.

Naja alles in allem grob Kalkuliert mit sämtlichen Schläuchen, Zylindern, Ventilen und Verschraubungen dürfte das Material so bei 1200 Euro liegen.
Die Hydraulik nehme ich vom Kat. Alternativ ginge auch ein kleines Aggregat am Shelter über 24/12 Volt.


Der große Vorteil zur Haacon ist , dass dieses Systhem in ca 5 Minuten einsatzbereit ist weil es immer dabei ist.
Der Nachteil ist halt das der Shelter nicht auf den Boden abgelassen werden kann.

Also wer noch nach einer Lösung sucht kann sich gerne Meine abspicken ;)
Grüße
Philipp

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fun-ski
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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von fun-ski » Fr 7. Nov 2014, 06:30

Hallo Phillip

nur so eine Idee die Ich mal hatte war ähnlich wie die Haaconstützen ,klappbar am Shelter mit langen Hydraulikstützen,
Über die Kosten und die Realisierbarkeit hab ich mir noch keine Gedanken gemacht.
Wäre aber eine Alternative zur Kurbelei und könnte dauerhaft am Shelter bleiben
Schau mal bei Haacon rein, da gibt es die Klappvariante , so in der Art nur Hydraulisch, sollte eigentlich machbar sein.
wer Rechtschreibfehler findet darf Sie behalten!
Gruß
Dirk

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manny
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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von manny » Fr 7. Nov 2014, 10:34

Das ist mMn alles viel zu kompliziert!

Hier mal ein Denkansatz von mir...

hab da auch schon etwas drüber nachgedacht -bevor ich die Haacon ergattert habe ;)

Ich würe mich streng an den Frühen BDF Wechselbrücken orientieren! Die Lösung mit den vier Hydraulisch ausfahrbaren Stützen halte ich für zu kompliziert/schwer/fehleranfällig

Ich würde die Kabine mit vier 90° klappbaren und unter die Kabine verschiebbaren Stützfüzen versehen, eben wie mein stinknormalen BDF System. Was dem KAT natürlich fehlt ist die Luftfederung zur Niveauregulierung.
Das hatten die ganz frühen Wechselbrückenfahrzeuge allerdings auch nicht, die haben das über Luftbälge gelöst die die Wechselbrücke dann angehoben hat. In angehobener Position wurden die Teleskopstützen versplintet und gut wars.

So würd ich das bei der Kabine auch lösen. Entweder hydraulisch oder pneumatisch, was anschlusstechnisch sicherlich einfacher ist. Eigentlich könnte man die Kabine auch wechselseitig (z.B. erst vorne dann hinten) mit einem Hebekissen die 10cm anheben um die Stützen auszufahren.

Wenn man die Kabine nicht bis zum Boden ablassen will tun es eigentlich auch Kurbelstützen die bei Salzstreuern etc. verwendet werden (natürlich bei den großen und nicht bei denen in der Küche ;) )
Da reicht es dann wenn man unter, oder vor/hinter die Kabine zwei Vierkantrohre baut in die dann die Kurbelstützen eingesteckt werden.
Zuletzt geändert von manny am Fr 7. Nov 2014, 10:56, insgesamt 2-mal geändert.
Wer später bremst ist länger schnell...

Mein Fuhrpark:
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Philipp
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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von Philipp » Fr 7. Nov 2014, 10:35

Darüber hab ich auch schon nachgedacht. Aber für mich stellt sich da die Kosten und Nutzen frage wenn alleine für 1 Zylinder 70/40 mit 1800 mm Hub schon 380 Euro bezahlen muss.
Grüße
Philipp

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Philipp
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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von Philipp » Fr 7. Nov 2014, 10:37

Manny die Idee ist nicht Schlecht. Wesentlich einfacher und für 3 mal im Jahr ausreichend
Grüße
Philipp

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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von woelf59 » Fr 7. Nov 2014, 10:55

Hallo,

eine ähnliche Konstruktion habe ich auch in Planung. Verwende aber keine Megazylinder mit 1800 mm Hub, sondern Ersatzzylinder von Werkstattkränen. Diese Zylinder haben zwar nur 500 mm Hub bei 8t Hubkraft, das reicht aber dicke um den Container auch bei Bodenunebenheiten von der Pritsche abzuheben. Die Zylinder haben jeweils eine eigene Ölversorgung mit Handhebelpumpe und kosten bei Ebay unter 50 €. Man kann dann jeden Zylinder einzeln ausnivellieren, ist zwar eine ziemliche Rennerei, aber man setzt den Container ja nicht 5 mal am Tag ab.

Gruß Wolfgang

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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von manny » Fr 7. Nov 2014, 11:02

Bei eine möglichen Konstruktion mit Meterlangen Zylindern bitt auch bedenken, dass im aufgebockten Fall der Kolben komplett ausgefahren ist, wenn man jetzt geringfügige Bigemomente anlegt (einer fährt leicht dagegen oder ein kräftiger Windstoß kommt)

Dafür ist ein so langer Zylinder sicherlich nicht gebaut, im dummen Fall knickt er ab wie ein Streichholz.
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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von woelf59 » Fr 7. Nov 2014, 11:45

Hallo,

die Zylinder in diesen Dimensionen sind sowieso nicht geeignet seitliche Belastungen abzufangen, die Dichtungen der Zylinder wären da in nullkommanix defekt, da muss auf jeden Fall eine Konstruktion mit Quadratrohren parallel zum Hydraulikzylinder aufgebaut werden um die Seitenkräfte abzufangen.

Gruß Wolfgang

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Zentralgestirn
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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von Zentralgestirn » Fr 7. Nov 2014, 14:16

woelf59 hat geschrieben:Hallo,

die Zylinder in diesen Dimensionen sind sowieso nicht geeignet seitliche Belastungen abzufangen, die Dichtungen der Zylinder wären da in nullkommanix defekt, da muss auf jeden Fall eine Konstruktion mit Quadratrohren parallel zum Hydraulikzylinder aufgebaut werden um die Seitenkräfte abzufangen.

Gruß Wolfgang
Hallo Wolfgang,

das sehe ich nicht so. Zylinder kann man in unglaublicher Artenvielfalt konfigurieren, wie man möchte. Darunter auch Führungen und Dichtungen, die Seitenkräfte Aufnehmen können.

Denke nur mal an Autokräne, Betonpumpen etc. Die Haben oft auch nur Hydraulikzylinder als Stützen und können Biegekräfte aufnehmen. Bei normalen 0815 Zylindern gilt das nicht, nur bei entsprechend ausgestatteten.
Bei einer 40er Kolbenstange und 1800mm Hub habe ich Zweifel das das hält. Könnte aber klappen, die DB hatte auch absetzbare Koffer mit ähnlich dimensionierten Kolbenstangen für ähnliche Lasten.

Grüße Sebastian

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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von Powerkat » Fr 7. Nov 2014, 15:07

Moin...
woelf59 hat geschrieben:Denke nur mal an Autokräne, Betonpumpen etc. Die Haben oft auch nur Hydraulikzylinder als Stützen und können Biegekräfte aufnehmen.
mal langsam... jetzt vergleiche aber bitte nicht Äpfel mit Birnen ! Autokräne sind für 0 Seitenkräfte gedacht ! haben wenn überhaupt 1 m Hubweg und dann aber schnell mal nen 150 mm Kolbenstange !sie stehen nur auf den Zylindern ! genauso die Betonpumpen...

anders bei Ladekränen: sie haben unwesentlich kleinere Kolbenstangen aber die Vorgabe das die Reifen immer noch einen Mindestkontakt behalten müssen für leichte Seitenkräfte ! bei Spezialausführungen zB bei Bergekränen haben die Füße zusätzlich Führungsprofile...

Den Dichtungen der Zylindern wäre das völlig schnuppe, sie sind Flexibel innerhalb des Maßes wo sich die Kolbenstange in den Führungen bewegen kann, Probleme bekämen die Gleitführungen die meist aus weichem Material bestehen um das Chrom der Kolbenstange nicht zu verletzen, sie würden den hohen gleitkräften nur kurz standhalten, dann würden Kolbenstange, Kolben ,Kopfmutter und Zylinder sich gegenseitig zerreiben...außerdem würde solch eine Kolbenstange bei leichten Windlasten etc. schlicht weg weg biegen und das Ding klappt wie ein Parallelogramm zusammen...

ich gebe Wolfgang schon recht, Zylinder mit 1,8 m. Hub und im Bereich von 35-50 mm Kolbenstange als führungsloser Fuß ist zum Scheitern verurteilt !
mit diesen Sorten Zylindern hab ich zu genüge zu tun in den Ausschüben der Stützfußholme im Autokran,sie sollen nur die Holme lastfrei ein und ausschieben, da die Hersteller wie Faun und Liebher diese Zylinder nicht wirklich schön setzen und Lagern verbiegen sie in den oben genannten Dimensionen durch ihr bloßes Eigengewicht da sie im Holm liegen... die leichte Durchbiegung genügt das sie auf Dauer wundscheuern

Marcel
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Die Werkstatt für den KAT , Beratung-Reparaturen-Umrüstungen-Teile

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Zentralgestirn
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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von Zentralgestirn » Fr 7. Nov 2014, 17:54

Marcel,

mir fallen da mehrere Situationen ein, wo ein Kran, besonders ein Ladekran vom LKW nicht ohne Querkräfte betrieben wird.
Windlast
Kommt eine Last ins schaukeln gibt es welche.
Wird das Fz auf einer schiefen ebene abgestellt und mit den Stützen ausgerichtet haste welche.
Was man manchmal auch sieht ist das nicht alle Reifen des LKW auf dem Boden sind, weil er an einer Schräge parkt und das Schwenkwerk es nicht in der Schräge schafft. Dann stützen die Reifen auch nicht mehr wie sie sollen und durch die Bewegungen des Krans hast du dann Querkräfte bei jedem beschleunigen oder verzögern in horizontaler Ebene.
Wird mit dem Greifer etwas herangezogen, weil die Hubkraft am langen Arm nicht reicht. Besonders oft gesehen bei Langholztransporter. Die Reifen geben in der Flanke auch etwas nach und dann hast du auch Querkräfte auf den Stützen.
Bitte bedenke, ich habe nie über das wie viel gesprochen, nur über das ob oder ob nicht Querkräfte vorhanden sind.

Das ganze war auch eher als allgemeine Ergänzung auf Wolfgang seine Aussage bezogen.

Zu diesem speziellen Fall habe ich ja meine Zweifel geäußert. Aber wie gesagt, es gibt da was ähnliches. Ist zwar Telekom und nicht wie gedacht DB, dafür aber jetzt mit Bildern ;)
Klick ins blaue Forum
Ich hatte die doch etwas dichter an 40er Kolbenstangen in Erinnerung. Das könnte wohl so eher 80er sein?

Grüße Sebastian

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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von woelf59 » Fr 7. Nov 2014, 20:34

Hallo,

meine Aussage bezieht sich auf die hier aufgeführte Zylindergröße (70/40/1800). Die Stützen von dem Kran am 8 x 8 sind ja auch freitragend, sind aber ganze andere Verhältnisse zwischen Kolbenstangendurchmesser und Hub. Habe in der Vergangenheit schon Lehrgeld beim Holzspalterbau gezahlt, wo ohne Führung des Spaltkopfes die Dichtungen des Zylinders nach kurzer Zeit hinüber waren.

Gruß Wolfgang

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pshtw
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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von pshtw » Fr 7. Nov 2014, 21:29

Alte stapler sind kaum teurer als 1.80cm lange hy zylinder - und auch noch vielseitiger einsetzbar.... ;)
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20140830_111114.jpg
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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von Philipp » Fr 7. Nov 2014, 22:07

Ich mache es wie auf meinen Bildern . 2 Stahlrohre die sich in einander schieben. Die Stützen sollen den Shelter ja nur anheben zum drunter Wegfahren.
Grüße
Philipp

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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von Philipp » So 1. Mär 2015, 00:24

Guten Abend,

Das erste Mal auf eigenen Beinen.

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Grüße
Philipp

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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von pshtw » So 1. Mär 2015, 08:47

Hallo,
da man auf dem foto keine Hydraulik sieht kam mir spontan die Idee, das du einfach mit nem ordentlichen Wagenheber den kat angehoben hast, dann Beine runter und anschließend wegfahren......
Oder wäre das zu simpel? Täglich setzt man die Kiste ja nicht ab, man müsste vorher mit Spanngurt die Federung blockieren,damit er beim Entlasten nicht höher kommt.
Egal, auf jeden Fall hast Du es hinbekommen wie geplant,
Glückwunsch
Peter
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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von Zentralgestirn » So 1. Mär 2015, 11:10

Peter,

ich sehe an den beiden sichtbaren Beinen Hydraulikzylinder ;)

Grüße Sebastian

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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von frankvc » So 1. Mär 2015, 12:48

Hallo !
Wie das Leben so spielt .
Habe ja jetzt leider gerade keinen Kat mehr .Bin gerade dabei einen U1300 aufzubauen mit Eigenbau Wechsel Aufbau.
Mir ist da die Idee gekommen auch an den vier Ecken die einsteckbaren Füße 80x80 zu nehmen .dann in der Höhe von ca 600mm
Rohr in Rohr Zum arritieren.
Zum anheben des Aufbaus werde ich wohl 4 elektrische scheren Wagenheber 80 Euro bei ebay nehmen und die dann in Wannen an den Ecken der pritsche einlassen
Das hat den Vorteil das ich den Aufbau dann schön in Waage bringen kann.
Und ich kann auch andere shelter anheben um dann vielleicht besser mit dem Stapler abladen zu können.
Bilder folgen wenn es soweit ist .
LG frank

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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von pshtw » So 1. Mär 2015, 13:41

@zentralsonne:
Ich seh da nur ein bein. Und ein 180cm langer zylinder ist da auch nicht, ganz unten rechts ist was zu sehen, oder gibts hier noch mehr Fotos ?
Ich halt mal das telefon quer, vielleicht seh ich dann mehr ;)
Gruß
peter
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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von pshtw » So 1. Mär 2015, 13:48

@frank:
Du könntest die scherenheber aber auch seitlich an den Beinen zwischen ( verschiebbare ) aufnahmen arbeiten lassen. Dann brauchst du die pritsche nicht zu veraendern und kannst ggfs mit schrittweisem heben und Nachsetzen größere Höhen überbrücken, wenn die Beine nach oben ausschieben konnte man -mit genug zeit- die kiste fast auf den Boden bekommen, falls das mal muss.
Gruß
peter
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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von Philipp » So 1. Mär 2015, 13:52

Es war sehr spät schon gestern abend. Jedenfalls hat jede Stütze einen Zylinder zum Pumpen . Wie in einem Werkstattkran. Nächstes Wochenende werde ich mal ein paar detaillierte Bilder Posten .
Grüße
Philipp

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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von Zentralgestirn » So 1. Mär 2015, 13:54

Leg dein Handy weg und benutze mal deinen großen Monitor, dann sieht man es. Auf einem Handy kann man das vermutlich nur durch massives zoomen mit Glück sehen ;)

Die Linearführung ist in dem Bein und außen sitzt ein "Wagenheber" in sehr lang. Ähnlich wie bei den Motorhebern etc um den Arm zu heben. So zumindest was ich auf dem Laptop und zoomen sehen konnte. :D

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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von Philipp » So 1. Mär 2015, 13:56

Hier mal eins . Was fehlt ist noch die Abstrebung . Ist sehr wackelig ohne .


Bild
Grüße
Philipp

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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von Philipp » So 1. Mär 2015, 13:59

Wie hier zu sehen bleiben die Stützen auf der Pritsche .

Bild
Grüße
Philipp

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Re: Eigenbau Hebegestell

Beitrag von Philipp » So 1. Mär 2015, 14:02

Genau so ist es . Für 3 bis 4 mal im Jahr reichts es alle mal . Mit 2 man ist die Kiste innerhalb 15 Minuten runter . Ein weiterer Vorteil ist das der Shelter jetzt mit 4 M 20 er Schrauben auf der Pritsche verschraubt wird .
Grüße
Philipp

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