Ladekran auf 4x4

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tdichris
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Ladekran auf 4x4

Beitrag von tdichris » Mo 24. Mär 2014, 17:47

Hallo Leute,
ich hab da grad ein paar Gedankenspiele einen Aufbau mit einem 12mt Ladekran auf das Heck eines 4x4 aufzubauen.
Jetzt hab ich sämtliche Tdvs durchgesehen, finde aber nicht heraus;
-welche Förderleistung die Hydraulikpumpe hat ?
-ob beim 5t mil gl ähnlich wie beim 5t mil glw ein Anschluß für eine Hydraulikpumpe vorhanden ist ?
-ob man den 4x4 auf 18to auflasten kann ?

Würde mich freuen, wenn ich hier die eine oder andere Frage beantwortet bekäme.
Vielen Dank im voraus
Grüße
Christian

AndreasE
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Re: Ladekran auf 4x4

Beitrag von AndreasE » Mo 24. Mär 2014, 18:06

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Liebe Grüße,
Andy

HugoVogelsang
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Re: Ladekran auf 4x4

Beitrag von HugoVogelsang » Mo 24. Mär 2014, 22:16

Hallo,

Die Getriebe haben üblicherweise alle einen Nebenantrieb. Bei meinem, einem ex Fera, war allerdings der Betätigungszylinder nicht mehr gängig und mußte erst Gängig gemacht werden. Ich fahre bis heute mit einer externen Rückholfeder.

Man kann eine Standart-Zentralhydraulik aus einem beliebigen Kat 1 nachrüsten. Wenn dir allerdings die Ölleistung nicht reicht, kannst du auch eine Standart-Kipperpumpe einbauen. Das ist nur ein bisschen Bastelei.

18 Tonnen zul.ges.Gewicht halte ich für illusorisch. Das wären mehr als 3 Tonnen zusätzlich. Da hätte sich die BW ja den 3.Achser sparen können.

Gruß Hugo

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Philipp
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Re: Ladekran auf 4x4

Beitrag von Philipp » Mo 24. Mär 2014, 22:26

Nabend,

9 Tonnen für die Hinterachse.
Bei der Vorderachse ist nichs zu machen.
Mehr ist nicht drin.

Grüße Philipp
Grüße
Philipp

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tdichris
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Re: Ladekran auf 4x4

Beitrag von tdichris » Mo 24. Mär 2014, 22:39

Hallo Hugo,
ja, Kipperpumpe mit ca. 80l wär der Plan gewesen.
18 to muss nicht sein, hab grad nen anderen Fred gefunden, wo geschrieben wurde, 9 to für die Hinterachse wäre möglich.
In Verbindung mit den 6,5 to von der VA wären das 15,5 to.
Ist zwar nicht das optimale, müsste aber reichen.
Ich rechne mal so:
Leergewicht 9,5to minus Pritsche 1 to ergibt 8,5to
Fahrgestell 8,5to + Hilfsrahmen 0,5to + Technik Hydraulik usw. 0,5to + Kran 2,2to ergibt 11,7to fahrfertig
Bleiben ca. 4 to für die Ladung

Fragt mich nicht nach der Wirtschaftlichkeit :shock: :shock:

Aber der Werbeeffekt wäre wohl unvergleichlich :D :D
Grüße
Christian

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Saarkat
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Re: Ladekran auf 4x4

Beitrag von Saarkat » Di 25. Mär 2014, 09:00

Ich hab ja keine Ahnung was du vorhast und aus welchem Grund du einen 12 m Kran haben möchtest. Die Frage ist, was soll der Kran bei 12 m noch heben? Ne Kiste Bier oder ne Palette Verbundsteine.
Ich hatte mal einen Kranaufbauer da, der sich den KAT diesbezglich angeschaut hat. Grundsätzlich ist zwar vieles möglich, es relativiert sich aber schnell, wenn Zahlen auf den Tisch kommen.Auch dann noch, wenn du den Kran gegbraucht günstig erwerben kannst. Der KAT ist halt kein normaler LKW und deshalb kann man einen Kran auch nicht mit dem selben Aufwand wie bei einem normalen LKW montieren. Je nach Kranart muss die Pritsche eingekürzt werden, damit der Kran auf den Originalrahmen aufgesetzt werden kann. Eine Verlängerung des Rahmens ist möglich, aber nur in wenigen Fällen. Hier wurde mir grundsätzlich davon abgeraten - auch aus Kostengründen. Hinzu kommt dann noch, dass die Originalabstützungen zu kurz sind. Der Kran selbst muss auf längere Abstützfüsse umgebaut werden. Die Abstüztfüsse des Kran vom 8x8 kommen bei Heckmontage am 4x4 schon gewaltig an ihre Grenzen, da die Pritsche hinten ein paar cm höher liegt als vorne.
Gedanklich hatte ich auch einen anderen Kran im Kopf, wollte aber den KAT mit diesen Kosten aber nicht vergolden und hab mich so für einen AK 3006 vom 8x8 entschieden. Da passt die Hydraulik und sonst ist auch alles relativ gut zu bewerkstelligen. Die Ausladung von knapp 5 m ist zwar nicht besonders lang, reicht aber für meine Zwecke aus.
Gekauft hab ich ihn bei Franz Aigner für nen moderaten Preis. Der Kran ist in einem optisch sehr guten Zustand, das Traggestell mit Stützfüssen eine "Katastrophe". Da wurde in 36 Jahren Farbe über Farbe gepinselt, mal Unterbodenschutz dazwischen :shock:, und, und, und. Ich hab jetzt ne Firma aufgerissen, die mir den Rahmen, die Stützfüsse und die Abstützteller sandstrahlt, feuerverzinkt und lackiert für runde 350,00 € plus Märchensteuer. Am Samstag hab ich mal die ganzen Hydraulikleitungen und die Stützfüsse demontiert und brauchte für rund 30 Schrauben sagenhafte 5 Stunden :shock: . Die letzten 4 Schrauben der Stützfüsse waren nicht zu öffnen und wurden somit mit der Flex abgeschraubt. Aber auch ohne Schrauben sind die Füsse nicht vom Rahmen abgegangen, so dass ich den "Hammer, Hand, langer Stil, Schlosser, 5000 gr" :lol: zu Hilfe nehmen musste. Die Ventile an den Stützfüssen sind nur noch an einer Eisenflansch fest, die andere wurde vom Rost abgesprengt, so dass ich diese auch erneuern werde. In der abendlichen gemütlichen Runde hab ich dann noch ne Empfehlung in Sachen Hydraulikzubehörlieferant bei mir um die Ecke bekommen, so dass ich letztendlich die Demontagezeit auf eine Stunde hätte verkürzen können, wenn ich alle Schrauben abgeflext hätte. Egal, wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich unnötigen Mehraufwand hatte. Wo wäre sonst der Spass- und Lernfaktor? :lol:
Gruß

Christoph


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tdichris
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Re: Ladekran auf 4x4

Beitrag von tdichris » Mi 26. Mär 2014, 17:27

@Saarkat
Drauf soll ein Ladekran in der 10 - 12 mt Klasse, kurz erklärt, du nimmst die Ausladung die der Kran haben soll und multiplizierst sie mit der Hubkraft, die der Kran dort noch haben soll.
Kurz gesagt: 10 Meter Ausladung bei 1,2 to Hubkraft ergibt 12 Metertonnen.

Mein Plan ist es, die originale Pritsche runter zu nehmen.
Auf den Hauptrahmen wird dann ein neuer Hilfsrahmen aufgebaut, der im hinteren Bereich den Kran aufnimmt.
der Rahmen muss dazu nicht verlängert werden.
Wie hoch der Rahmen ist, spielt keine Rolle, es gibt Stützfußverlängerungen und schwenkbare Stützfüße.
Die Leistung der Hydraulikanlage ist für mich zu gering, da müsste eine Pumpe mit höherem Volumenstrom und einem Ölkühler rein.
Undwegen der Standsicherheit mache ich mir keine Sorgen, da gibts bei dem Fahrzeuggewicht kein Problem.
Ins grobe Gelände muss der auch nicht, höchstens mal Baustelle oder Wiese.
Das größte Problem ist nur die übrigbleibende Nutzlast von nur 3 - 4 to max. :(
Und ständig mit Anhänger mitten durch München ist auch nicht so prickelnd. :(
Grüße
Christian

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Saarkat
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Re: Ladekran auf 4x4

Beitrag von Saarkat » Mi 26. Mär 2014, 17:59

@tdichris

Also doch mehr als ne Kiste Bier am Ende der Ausladung ;)
Die Variante hört sich aber nicht gerade günstig an, aber egal, was muss, muss. ;) :)
Gruß

Christoph


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Re: Ladekran auf 4x4

Beitrag von Powerkat » Mi 26. Mär 2014, 21:12

moin...
also ich halte das Rechenbeispiel von oben nicht als realistisch,es ist eher schön gerechnet:
einen 12 mto auf das Heck bedeutet ja schon mal das der kran nicht über dem Rahmen hängt denn der hört ja rund 60 cm. vor dem Pritschenende bereits auf....somit muß der Hilfsrahmen am ende maßiv stärker sein...der Rahmen vom Kat sieht massig aus ist aber Statisch für diese Last eine Krücke und die Rahmenbreite weicht weit vom zivilen Maß ab....er bekommt bzw. braucht einen richtig ordentlichen Hilfsrahmen,nur zwei Vierkantrohre iss nicht...das ist in meinen Augen mit den 500 kg. nicht realisierbar...rechne da mal eher 1 tonne...die orginal Pritsche ist auch nicht so schwer, schätze sie auf eher 500 kg....und wenn die Pritsche weg kommt und gegen einen Hilfsrahmen ersetzt wird,muß ja auch wieder eine Pritsche drauf mit Ladungssicherungspunkten etc...also denke ich kann man den Gewichtswegfall durch die Pritsche eigentlich weg lassen...denn noch leichter als die orginalpritsche geht es kaum...
Bei Bereifung auf 16 er wird er vorne auf 6,3 abgelastet...(meiner ist auch auf 9/6,3 Aufgelastet )

ich habe mein Fahrzeug gewogen ohne Aufbau (der lak ist ja wie eine Wechselpritsche absetzbar)übrig blieb das Einsatzfertige Fahrzeug mit einem eher leichten Hilfsrahmen, ohne Stützfüße (mache ich ja über mein Fahrwerk )ohne Pritsche mit meinen kleinen 2,3mto Kran(Ferrari GR2300S) der ist glaub mit rund 500 kg angegeben und dem Standarthydrauliktank...
da wog er 11,5 to. jetzt rechne mal rund 2,5 eher 3 to. drauf das ist realistisch:größerer Kran, Stützen,Pritsche,Hydrauliktank...
ich denke du kommst kaum unter 14 to....
Kat verkauf 004.jpg
Marcel
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Re: Ladekran auf 4x4

Beitrag von tdichris » Mi 26. Mär 2014, 22:30

Hi Leute,
ich hab grad nochmal etwas genauer nachgesehen:
Der Kran, der drauf soll ist ein Palfinger PK11002B mit 9,9 m Reichweite, so gesehen ein 9,3 mt Kran.
angegebenes Gewicht 1359 kg, Ölbedarf 30-45 l/min. Müsste also die Original Hydraulik ausreichen, evtl. geht halt der Kran etwas langsamer
Wenn ich jetzt die Rechnung nochmal aufstelle, komme ich auf folgendes Ergebnis:
KAT glw Fahrgestell ohne E-Rad abgespeckt 8500 kg.
Hilfsrahmen ca. 1000 kg, der Kran rutscht genau ans Ende des Rahmens.
Gewicht des Krans laut Palfinger 1400 kg
Pritsche ist nicht geplant, da gibt es spezielle Aufnahmen für unsere Container
Dann komme ich auf ca. 11 to fahrfertige Leermasse
Wenn ich auf der Hinterachse 9 to zugelassen bekomme, komme ich auf 15,5 to zul. Ges Gew.
bleiben rund 4- 4,5 to Nutzlast.


Ich denke ich versuch bei meinem Kranhändler mal eine Aufbauzeichnung zu bekommen.
( Falls der den KAT in der Datenbank hat )

Wie im ersten Beitrag geschrieben, ist es ein Gedankenspiel, aber interessant und vielleicht wirds ja auch gebaut 8-) 8-)
Dateianhänge
So sollte das dann mal aussehn, nur mit einem KAT drunter
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Grüße
Christian

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4x4-6x6
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Re: Ladekran auf 4x4

Beitrag von 4x4-6x6 » Do 27. Mär 2014, 00:08

Moin,
tdichris hat geschrieben: komme ich auf folgendes Ergebnis:
KAT glw Fahrgestell ohne E-Rad abgespeckt 8500 kg.
Hilfsrahmen ca. 1000 kg
Und wann kippt das Auto um ?

Idealisieren wir mal den Momentenpunkt an der der Außenseite der Hydraulikstütze,
die innerhalb der Fahrzeugbreite steht.

Da berechnet sich das Rückstellmoment zu :

9,5 to x 1,25 m = 11,9 mt

Gamma nach DIN 18800 = 2,0

Daraus ergibt sich ein maximales Kranmoment zu 11,9 / 2 = 6 mt

Auslegerlänge geplant: 9,9 m

Daraus ergibt sich die maximale Hakenlast zu 6 mt / 9,9 m = 600 kg

Idealisiert wird ein drillsteifer Rahmen vorausgesetzt.

Mit anderen Worten,
bei einer Hakenlast von 1,2 to und maximaler Ausladung kippt das Auto um.

...

HugoVogelsang
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Re: Ladekran auf 4x4

Beitrag von HugoVogelsang » Do 27. Mär 2014, 01:07

Hallo,

In der Lastmomentberechnung ist vernachlässigt, dass die Abstützung üblicherweise erheblich breiter ist, als das Fahrzeug. Der Hebelarm der Abstüzung liegt also eher bei 2.5 m.

Zur Praxis: Ich habe einen 6mt Kran auf einem 3-Achhänger mit ganz bestimmt nicht drehsteifem Rahmen. Der wiegt leer vielleicht 7 Tonnen. Und der kippt nicht um, der rührt sich noch nicht einmal wirklich.

Der Berger hat einen 20 mT Kran auf einem Fahrgestell mit 22 Tonnen.
Der gleiche Kran sitzt auch auf einem der Sattelschlepper typen (M1001 oder M1013) mit nur 18 Tonnen (oder so) Leergewicht.
Da passt dann auch ein 9 mT Kran auf einem 11.5 Tonnen Fahrgestell. Wobei bei einer Heckmontage allerdings zu berücksichtigen ist, daß das Hauptgewicht des Fahrgestells verdammt weit weg ist, vom Kran und von der Abstützung.
Sicher ist der Kranbetrieb dann, wenn man die Last erst einmal kurz über dem Boden schwebend heranholt, und erst dann wirklich hoch hebt, wenn sie dicht am Fahrzeug ist.

Die 15.5 Tonnen zGG werden es aber nicht werden. Üblicher Weise ist das zGG kleiner, als die Summe der Achslasten, weil das Fahrzeug so gut wie nie so beladen werden kann, daß das zGG ausgenutzt wird, ohne eine Achse zu überlasten. (Hängt natürlich von deinem Tüv ab)

Beim 4x4 mit Tankanlage ist das eine Ausnahme, aber bei Flüssigkeiten in Tanks weiß man ja auch genau, wo der Schwerpunkt ist. Und auch der hat nur ein Ausnahme-zGG von 15 Tonnen.

@ Marcel: Was ist bei dir als Gesamtgewicht eingetragen?

Gruß Hugo.

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Re: Ladekran auf 4x4

Beitrag von Powerkat » Do 27. Mär 2014, 09:52

Bei mir stehen die 15,3 to. als Gesamtmasse drin...und das als ofiziele Freigabe von MAN in verbindung mit den 16 `Reifen also kein gut Will meines Tüvers...das ist ja auch der Knackpunkt an der Auflastung, sie argumentieren das der 4x4 selbst im Gelände diese Achslasten behält, jedoch ein 6x6 oder 8x8 würde bei schweren Kuppen etc. zeitweise die Last des ganzen Achspaares auf eine einzelne Achse schieben wenn eine Achse freigehoben wird,deshalb bekommt ein 6x6 hinten nie 18 Tonnen auch wenn der 4x4 auf der einzelnen 9 bekommt...denn im ernstfall bekommt ja im Gelände eine einzelne 6x6 Hinterachse bereits 16 Tonnen...

Marcel
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Re: Ladekran auf 4x4

Beitrag von tdichris » Do 27. Mär 2014, 11:42

Tach allerseits,
ich fasse mal zusammen:
Ges.Gew. 15,5 to mit 14er Rädern
Kran machbar mit eigenem Hilfsrahmen
Hydraulik voraussichtlich ausreichend dafür
Ich muss mir jetzt mal die Details genau anschauen und mit Palfinger und MAN abklären.

Ich halte euch auf dem laufenden.

Danke erstmal für die rege Diskussion.
Grüße
Christian

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