Stabilisator an Hinterachse

Makulatur
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Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Makulatur » Di 1. Aug 2017, 09:55

Hallo,

ich weiß wir hatten das Thema schon einmal. Also nicht gleich steinigen. Nun die Frage, ob sich diesbezüglich schon etwas getan hat oder jemand eine Lösung für einen adaptierbaren oder angefertigten Stabi samt Kostenaufstellung gefunden hat.

Hintergrund: Kat 1 4x4 mit Aufbau und Gesamthöhe von 3,98m

Das lässt sich alles wunderbar fahren, wenn man um die Eigenschaften des Fahrwerks/Aufhängung weiss. Dennoch wäre so eine Lösung eines Stabis doch ganz interessant, den man dann fürs Gelände irgendwie lösen kann. Hatte mir auch schon mal Gedanken gemacht und bin auf Grund der monströsen Lösung wieder davon abgekommen.

Aber vielleicht habt ihr mittlerweile eine Alternative/Abhilfe gefunden. Denn die Federn im 4x4 sind ja das stärkste überhaupt...und nicht steigerbar. Zwar könnte man etwas über die Dämpfer agieren, was aber keine wirkliche dauerhafte Lösung für die Gesamtnutzung des KATs darstellt.

Bin gespannt und hoffe...das es Neues gibt. ;)
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A N D R E A S
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von A N D R E A S » Di 1. Aug 2017, 10:45

Aus der Erinnerung:

Jemand (Nils Albert?) hat eine Lösung erstellt für 1.000-1.500,- hinten entkoppelbar.

(Kein Gewehr auf die Antwort)
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urologe
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von urologe » Di 1. Aug 2017, 11:47

Ja Nils hatte die ,ich glaube,in einen 6x6 eingebaut.

Ich habe meinen Stabilisator vor 2 Jahren bei Toni Maurer einbauen lassen und habe bisher keine Einschränkung in der Geländegängigkeit bemerkt.
Hilfsweise läßt er sich bei schwerem Gelände entkoppeln , ist aber nicht mehr mein Bedarf , zumal mir Toni Maurer versicherte , daß ihre Ausführung auch seinerzeit in den Dakar-Rallye-KATs eingebaut waren und während der gesamten Fahrt aktiv blieben.
Ich habe sie eigentlich nur für die zugegebenermaßen seltenen , aber sehr unangenehmen Schwankungen bei Autobahn-Baustellenwechseln gebraucht , wo der Aufbau schwankt , oder bei plötzlichem Einlenken in tiefe Spurrillen bei zügiger Autobahnfahrt - das ist wesentlich angenehmer geworden.
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manny
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von manny » Di 1. Aug 2017, 12:33

urologe hat geschrieben:
Di 1. Aug 2017, 11:47
Ja Nils hatte die ,ich glaube,in einen 6x6 eingebaut.

Ich habe meinen Stabilisator vor 2 Jahren bei Toni Maurer einbauen lassen und habe bisher keine Einschränkung in der Geländegängigkeit bemerkt.
Hilfsweise läßt er sich bei schwerem Gelände entkoppeln , ist aber nicht mehr mein Bedarf , zumal mir Toni Maurer versicherte , daß ihre Ausführung auch seinerzeit in den Dakar-Rallye-KATs eingebaut waren und während der gesamten Fahrt aktiv blieben.
Ich habe sie eigentlich nur für die zugegebenermaßen seltenen , aber sehr unangenehmen Schwankungen bei Autobahn-Baustellenwechseln gebraucht , wo der Aufbau schwankt , oder bei plötzlichem Einlenken in tiefe Spurrillen bei zügiger Autobahnfahrt - das ist wesentlich angenehmer geworden.
Saubere Lösung von Toni :dance: :dance:


Beim 4x4 ist das sicher gut merkbar, der schwankt schon ganz schön, bei 6x6 nicht ganz so nötig... -der steht ja wenn er nicht komplett ausgeladen ist fast wie ne Burg...
Ich habe bei mir zuhause grade noch den Vergleich gehabt, meine Zeppelin FM3 auf dem Zweiachser und die FM2 auf m Dreiachser. Der Dreiachser wird etwas kompfortabler weil er hinten mit dem Gewicht etwas besser abgestimmt ist, der Zweiachser schwankt wie n Fischkutter :D
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Mykines » Di 1. Aug 2017, 20:57

Möglichkeiten gibt es viele. Entkoppeln im Gelände ist ein Muss, weil es der Stabi dann nicht schafft die Achsbewegung aufzuhalten: Das gibt dann Bruch. Also einfach - entkoppelbar mit ner Schraube raus und halt ne Befestigung. Geplant ist ein doppelt wirkender Hydraulikzylinder mit Sperrhahn oder Ventil. Man ist ja faul....

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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von manny » Di 1. Aug 2017, 22:11

Hey Mykines,

gute Idee, ich weiß ja nicht ob du das so meinst wie ich es grade im Kopf habe, aber ich würde eine der beiden Rahmenstützen des Drehstabs wie du schreibst als Zylinder ausführen und mittels Hahn öffen... -Wenn man beide Seiten so ausführt würde es ja auch ein einfach wirkender tun :think:

Zug- und Druckstufe verbinden, ein kleiner Ausgleichsbehälter für die Volumendifferenz und fertig :dance: -Und für die Autobahn und Landstraße die Kugelhähne zu und den Zylinder steif gestellt... Wenn man die Zylinderaugen längs zur Fahrzeugachse einbaut hat man bei Verschränkung nicht mal ein Moment auf der Kolbenstange...
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Zuletzt geändert von manny am Di 1. Aug 2017, 22:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Mykines » Di 1. Aug 2017, 22:14

Genau so, ggf. mit elektrischem Ventil vom Fahrerhaus aus. Wobei dann ist es eine Fehlerquelle mehr gegenüber dem simplen Absperrhahn.

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manny
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von manny » Di 1. Aug 2017, 22:19

Ja, und mir fällt grade auf, dass man unten sowas wie n Kreuzgelenk braucht...

-geht aber auch...


Der fernbetätigte Absperrhahn hätte natürlich den Charme, dass man beim Fahren die Wirkungsweise demonstrieren könnte :lol:
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von pshtw » Di 1. Aug 2017, 22:59

Moin,
Von einem Stabi träume ich auch schon lange, da ich die karre ja oft und hoch belade und es wirklich extrem schwankt beim vollen 4mal4, wenn auch der Anhänger noch dran zerrt.

Was für einen Stabi hat Maurer denn bei Euch verbaut ? Wenn ich nach demnächst mal wegen einer Achse für den Magirus nach HH-billbrook zum Schlachter fahre muss ich dem ja ungefähr was sagen können, am besten ein konkretes Spenderfahrzeug oder zumindest die Marke. Plug and Play ist ja unwahrscheinlich, aber da die Achsen mal von mercedes gemacht wurden könnte was vom Stern mit etwas basteln ja auch passen, also nicht zwingend MAN, oder ?
Vielleicht hat ja einer von Euch Maße, ganz grob : breite hinzen, Länge der Schenkel, Abstand der Augen und der hinteren Buchsen ?

Danke und Gruß
Peter
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von midlifecrisis » Mi 2. Aug 2017, 02:17

Falls es euch hilft:
Der Jeep Wrangler Rubicon hat Serienmäsig entkoppelbare Stabis vorne. Die Stabis dürften für den Kat zu schwach sein, aber das Konstruktionsprinzip könnte euch helfen.

https://www.4x4groupbuy.com/store/mopar ... -6581.html

Ansonsten mal googeln, da gib es auch Bilder von den Einzelteilen.

Makulatur
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Makulatur » Mi 2. Aug 2017, 09:21

Wow, wusste nich, dass das Thema noch so in euren Köpfen präsent ist mit dem Gedanken HABEN-WOLLEN.

Die Maurer-Version gefällt mir. Kommt man da noch irgendwie dran oder kann man diese nachbauen anhand vorhandener Maße, Materialwahl & Co?
Gerne auch per PN...

Die Zylinder-'Ventil-Methode ist natürlich purer LUXUS... :mrgreen:
Mir schwebt da eher die Maurer-Version vor...weniger ist mehr.


Bin gespannt...was sich noch auftut.
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Zentralgestirn » Mi 2. Aug 2017, 10:49

Hallo,

das mit der hydraulischen Entkopplung was Manny gezeichnet hat, ist zu kompliziert. Ein einzelner Zylinder mit mehr Hub auf nur einer Seite reicht als erste Vereinfachung.
Dann ein weiteres Problem. Hydraulikzylinder mit einer statischen Dichtung, die aber dennoch im entsperrten Betrieb Hübe wie ein Stoßdämpfer hat sind nicht mal eben eingebaut und bezahlt. Das ist nicht ganz so einfach zu realisieren.

Ich kann mir im groben was mit Kniehebel Gelenken an Stelle der Koppelstange vorstellen. Im Totpunkt gesperrt, sind sie druck- und zugbelastbar. Klappt man sie halb ein und verdreht damit den Stabi etwas, kann das eine Kniehebelgelenk ein- und das andere ausfahren um so die Entkopplung zu realisieren. Dazu würde ein paar Flacheisen reichen. Daraus ein V gemacht. Die Spitze ist ein Gelenk. In die offene Seite kommt der Kniehebel und in die Spitze vom V ein weiteres Falcheisen, das man verbolzen kann. Damit kann man das Kniehelgelenk dann sperren oder auf machen.
Eleganter weil fernbediehnbar, kann man das auch gut mit einem self locking Pneumatikzylinder machen. Der kann in einer oder beiden Endlagen verriegelt werden. Das Auge der Kobelstange sollte dabei idealer Weise Längenverstellbar sein. Da at man dann wenig Probleme mit dem Arbeitshub und dem Volumenausgleich des Arbeitsmediums. Nach dem Prinzip aber hydraulisch werden bei uns die Heckrampen von RoRo Schiffen gesichert.

Am ende sieht es dann vom Prozip her so aus.
Beispiel (Kniehebelsystem nach Arburg im Spritzguss)
Der Aufwand hat den Vorteil, dass die Zylinder erheblich kleiner sein können und die paar Flacheisen und Bolzen kosten nicht viel, ein großer Zylinder ist teuer und schwer. Da auch die zu bewältigenden Volumenströme im direkt verbauten Zylinder nicht ohne sind. Weiterer Vorteil, der Zylinder wird nur beim sperren und entsperren ein oder ausgefahren. Die Dichtungstechnik ist also wieder recht simpel.

Das ganze geht auch etwas anders. System wie vom Maurer, nur das die Koppelstangen mit einem Knihebelsystem wie das hier verbunden wird. Die Koppelstangen an Teil 6 und Teil 28 mit der Achse verbunden. Dann braucht man für ein ähnliches System wie eben beschrieben definitiv nur einen Zylinder zum entkoppeln.

Das mal als grobe Vorschläge ohne auf Details ein zu gehen, was mir grade zu eurem Problem in den Kopf kam.

Grüße Sebastian

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urologe
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von urologe » Mi 2. Aug 2017, 13:31

A N D R E A S hat geschrieben:
Di 1. Aug 2017, 10:45
Jemand (Nils Albert?) hat eine Lösung erstellt für 1.000-1.500,- hinten entkoppelbar.
(Kein Gewehr auf die Antwort)
Nils bietet die entkoppelbare Lösung auf seiner homepage an :

http://alberts-allradtechnik.de

aber ich nehme an , es ist die gleiche Lösung wie bei mir , die läßt sich durch Lösen von 4 Schrauben auch entkoppeln .

aber ich bezweifle die Preisangabe , das sind allenfalls die Teilekosten.

@ Makulatur
ich vermute , die Frage hat sich erledigt ,
aber es ist völlig gleichgültig , welche Achse , ob von MAN oder Mercedes , da die Aufnahmen eh an die Achse und Rahmen geschweißt werden .
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Makulatur » Do 3. Aug 2017, 07:41

Hi Urologe,

die Frage ist noch aktuell, da für alle irgendwie interessant, die mit mehr Zuladung länger unterwegs sind.
Leider komme ich über deinen Link nicht auf das Produkt.

Kannst Du mir kurz den Direkt-Link schicken?

Gruß
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Saarkat » Do 3. Aug 2017, 09:25

Makulatur hat geschrieben:
Do 3. Aug 2017, 07:41
Hi Urologe,

die Frage ist noch aktuell, da für alle irgendwie interessant, die mit mehr Zuladung länger unterwegs sind.
Leider komme ich über deinen Link nicht auf das Produkt.

Kannst Du mir kurz den Direkt-Link schicken?

Gruß
Hallo,
Bilder direkt gibts keine, zumindest hab ich keine gefunden. Du findest auf der Website unter dem Menüpunkt Fahrwerkstechnik nur den Unterpunkt, dass er entsperrbare Stabis baut. Für mehr Input wäre sicherlich ein Anruf zielführender.
Gruß

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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Makulatur » Do 3. Aug 2017, 14:25

Okay....danke. Muss ich mal anfunken...interessiert micht...
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Makulatur » Di 22. Aug 2017, 10:12

Bin ja noch eine Rückmeldung zwecks Stabilisator & Kosten schuldig - Basis Kat1 5to:

Folgende Zahlen wurden von Nils aufgerufen:
- Stabi 3500 Euro/Netto
- 1 Tag Montage 600 Euro/Netto
- zzgl. Material
Achtung: Keine Version zum Entkoppeln per Knopfdruck, diese kostet mehr.
Aufnahmen werden vom Stoßdämpfer an der Achse genutzt/angeschweißt und natürlich am Rahmen.

Vorlaufzeit ca. 8 Wochen, da Einzelanfertigung.

Also summa sumarum: 4100 Euro plus Märchensteuer (4879) zzgl Material & Co
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Wolfgang
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Wolfgang » Di 22. Aug 2017, 17:25

Vorlaufzeit ca. 8 Wochen, da Einzelanfertigung.
Mal so am Rande - wo kein Kläger ist auch kein Richter. Aber was passiert wenn da ein pfiffiger Tüvler drüber stolpert? Heutzutage muss ja alles irgendwie eingetragen werden oder zumindest muss eine Unbedenklichkeitsbescheinigung vorliegen. Greift das in solchen Fällen auch?

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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von manny » Di 22. Aug 2017, 17:28

Berechtigte Frage, aber ich würde mal sagen, da es ein Eingriff ins Fahrwerk und Fahrverhalten ist definitiv...

Aber wie du schon sagst, wo kein Kläger da kein Richter, außerdem ist das ja durchaus eintragbar, zumal die meisten zivilen LKW ja einen haben...
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Saarkat » Di 22. Aug 2017, 17:28

A N D R E A S hat geschrieben:
Di 1. Aug 2017, 10:45
Aus der Erinnerung:

Jemand (Nils Albert?) hat eine Lösung erstellt für 1.000-1.500,- hinten entkoppelbar.

(Kein Gewehr auf die Antwort)
Hallo,

woher stammt die "Erinnerung". Der tatsächliche Preis ist in einer ganz anderen Region, zudem ohne Entkoppelung.
Gruß

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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von pshtw » Di 22. Aug 2017, 19:16

Das War wohl noch in dem schuppen auf dem Bauernhof, ohne Homepage....
Jetzt ist das ja ein stark und schnell wachsender Fachbetrieb, lt eigener Aussage.
Gruß
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Wolfgang » Di 22. Aug 2017, 20:21

- zzgl. Material
Nicht vergessen, es ist wohl ohne Material.

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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Saarkat » Di 22. Aug 2017, 20:32

Wolfgang hat geschrieben:
Di 22. Aug 2017, 20:21
- zzgl. Material
Nicht vergessen, es ist wohl ohne Material.

Wolfgang
Was soll damit gemeint sein? Kleinkram für die Montage des Stabi? In den 3,5 Kilo's sollten die Materialkosten für den reinen Stabi enthalten sein. würde ich mal meinen.
Gruß

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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Lobo » Di 22. Aug 2017, 22:07

Zierleisten vom Bugatti sind auch aus einem 200 kg Alu Block Gefäß, das besondere kostet halt :lol:
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Re: Stabilisator an Hinterachse

Beitrag von Saarkat » Di 22. Aug 2017, 23:06

Lobo hat geschrieben:
Di 22. Aug 2017, 22:07
Zierleisten vom Bugatti sind auch aus einem 200 kg Alu Block Gefäß, das besondere kostet halt :lol:
Bugatti ist ein guter Vergleich. Mehr Zylinder, mehr PS, mehr NM, mehr Turbos, weniger Hubraum, aber im Spritvebraucht sind die 2 identisch, zumindest beim Stadtverkehr mit dem Bugatti :lol: :lol:
Gruß

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