Panne in Namibia

Benutzeravatar
ALu
Administrator
Beiträge: 1172
Registriert: Fr 23. Sep 2011, 02:51
Kontaktdaten:

Panne in Namibia

Beitrag von ALu » Fr 18. Okt 2019, 08:42

Moin zusammen. Bin gerade auf einer Überführungsfahrt in Namibia, und mir ist auf der Fahrt die Scheibe vom Schwingungsdämpfer hinter der Keilriemenscheibe abgefallen. Der Gummi ist wohl überaltert. Die Scheibe liegt jetzt auf der Kurbelwelle auf und rüttelt hin und her. Ich kann ohne die Masse-Scheibe fahren, dazu muss ich aber die Riemenscheibe abmachen. Das sind 6 24er Schrauben mit Feingewinde, und es ist extrem wenig Platz da. Der Schlagschrauber passt gerade so rein, bewegt aber nichts. Normales 1/2 Zoll Werkzeug biegt sich ziemlich. Das Problem ist, dass die Kurbelwelle mitdreht, man kann also nicht so richtig ansetzen. 3/4 Zoll Werkzeug bekomme ich morgen. Hat irgendjemand eine Idee, wie ich die Schrauben lösen bzw. die Kurbelwelle blockieren kann. Stehe nicht in einer Werkstatt sondern konnte mich auf eine Farm "schleppen".

Mit Marcel bin ich in Kontakt, der hat mir schon ein paar Tips gegeben. Vielleicht hat noch jemand eine Idee...BildBildBild
Gruß

Andreas

Benutzeravatar
ALu
Administrator
Beiträge: 1172
Registriert: Fr 23. Sep 2011, 02:51
Kontaktdaten:

Re: Panne in Namibia

Beitrag von ALu » Fr 18. Okt 2019, 08:46

Ich denke, dass ich mit passendem stabilen Werkzeug die Schrauben los bekomme. Aber wie blockiere ich die Kurbelwelle? Probiere es gerade mit einem Gurt ...
Gruß

Andreas

Benutzeravatar
manny
Beiträge: 1455
Registriert: Sa 31. Mär 2012, 21:23

Re: Panne in Namibia

Beitrag von manny » Fr 18. Okt 2019, 09:57

Das mit dem Gurt sieht doch schon gut aus, wahrscheinlich hat er aber zu wenig Reibung, frimel da doch Antirutschmatten oder sowas dazwischen und dann den Gurt von der einen auf die andere Seite umschlingen lassen sodass er sich zu zieht wenn du an die Schrauben gehst...

Hilft es nicht wenn du den Deckel im Fh aufmachst, mir war so dass man dann auch den unteren Kasten der Luftführung raus kriegt... -der muß ja auch zum Motor ausbauen weg sein... :think:
Wer später bremst ist länger schnell...

Mein Fuhrpark:
BMW 320D Touring E46 Bj 2003
KTM EXC 500 Six Days 2018
MAN KAT 7t Mil GLw 462
MAN KAT 5t Mil GLw (ex461)Kipper
MAN F2000 19.604FLT Bj 99

Benutzeravatar
HähWieMetal
Beiträge: 163
Registriert: Do 3. Jul 2014, 16:36

Re: Panne in Namibia

Beitrag von HähWieMetal » Fr 18. Okt 2019, 10:15

Moin Andreas,

wenn du eine alte Stecknuss oder ein dickwandiges Rohr hast, was möglichst spielfrei in die Kurbelwelle passt, kannst du diese/s vorne einschlitzen um damit den Stift in der Welle zu greifen.

Anlasser ausbauen und am Zahnkranz mit ner Brechstange gegenhalten ist aufgrund der bescheidenen Platzverhältnisse nicht so schön aber sollte zur Not auch gehen.

Sonst gibt es noch den Sensor oben rechts am Anschlussgehäuse, in der Schwungscheibe gibt es Stifte für diesen Sensor. Wenn man den entfernt könnte man dort eine Schraube mit passendem Gewinde eindrehen die gegen den Stift die Schwungscheibe abstützt.

Ich würde die erste Variante empfehlen, bei den anderen ist die Gefahr gegeben das noch mehr beschädigt wird.

Grüße und gutes Gelingen, Marco

Benutzeravatar
Mansfeller
Beiträge: 141
Registriert: Mi 14. Jan 2015, 21:33

Re: Panne in Namibia

Beitrag von Mansfeller » Fr 18. Okt 2019, 10:18

Hallo Andreas
nimm einen 2. Schlüssel und lass ihn irgendwo am Rahmen oder am Motor anstehen da bekommst du schon mal
5 der 6 Schrauben auf

Gruß Mirko

Benutzeravatar
ALu
Administrator
Beiträge: 1172
Registriert: Fr 23. Sep 2011, 02:51
Kontaktdaten:

Re: Panne in Namibia

Beitrag von ALu » Fr 18. Okt 2019, 11:02

Danke für eure Hilfe. Der Tip mit der Anti-Rutsch Matte brachte buchstäblich die Lösung der Schrauben. Werde später berichten
Gruß

Andreas

Benutzeravatar
ALu
Administrator
Beiträge: 1172
Registriert: Fr 23. Sep 2011, 02:51
Kontaktdaten:

Re: Panne in Namibia

Beitrag von ALu » Fr 18. Okt 2019, 11:34

Also, die Vorgehensweise war so: Antirutschmatte auf die Riemenscheibe, dann Spanngurt im Uhrzeigersinn 3x rumgewickelt und die Ratsche auf den Reifen gelegt. Zweiten Spanngurt in einer Schlaufe um den Reifen, dann den Gurt nach oben und in die Ratsche des Riemenscheiben- Spanngurtes eingefädelt und gespannt. Die Kurbelwelle war dann einigermaßen fest. Dann Ratsche mit 24er Nuss so an die Schrauben angesetzt, dass der Arm der Ratsche so weit oben wie möglich war. Einen dritten Spanngurt um Achse und Ratsche gelegt und angezogen. Irgendwann hat es Knack gemacht, und die Muttern waren nacheinander lose. Dann Riemenscheibe runter, Schwingungsdämpfer runter, die Masse-Scheibe weggelegt, Halterung des Schwingungsdämpfer wieder drauf (sonst sind die Schrauben zu lang und die Keilriemen nicht in der Flucht), Keilriemenscheibe wieder drauf, Schrauben von Hand angezogen und jetzt koche ich mir was zum Mittag Bild

Von Hand ohne Spanngurt um die Achse hätte ich die Schrauben niemals gelöst bekommen. Der Schlagschrauber, den ich sonst zum Lösen der Reifenmuttern verwende, hat nix genützt (aber wegen der Platzverhältnisse auch nur auf eine einzige Schraube gepasst).BildBildBildBildBild
Gruß

Andreas

Benutzeravatar
manny
Beiträge: 1455
Registriert: Sa 31. Mär 2012, 21:23

Re: Panne in Namibia

Beitrag von manny » Fr 18. Okt 2019, 12:30

Sauber!!! :dance:

...hat ja ordentlich gewütet der kaputte Ring :doh:
Wer später bremst ist länger schnell...

Mein Fuhrpark:
BMW 320D Touring E46 Bj 2003
KTM EXC 500 Six Days 2018
MAN KAT 7t Mil GLw 462
MAN KAT 5t Mil GLw (ex461)Kipper
MAN F2000 19.604FLT Bj 99

Benutzeravatar
ALu
Administrator
Beiträge: 1172
Registriert: Fr 23. Sep 2011, 02:51
Kontaktdaten:

Re: Panne in Namibia

Beitrag von ALu » Fr 18. Okt 2019, 12:31

Ich bin bestimmt 10km so gefahren, der Wind war so stark, dass ich das nicht deutlich gehört habe.
Gruß

Andreas

Benutzeravatar
Andy
Beiträge: 591
Registriert: Mo 24. Jun 2013, 15:37

Re: Panne in Namibia

Beitrag von Andy » Fr 18. Okt 2019, 12:33

Moin,

hätte man nicht um die KW festzusetzen einfach einen Gang einlegen können ?
Hauptsache Du hast die Scheibe ab.
Viel Spaß da unten Andreas.

Gruß Andy

Benutzeravatar
ALu
Administrator
Beiträge: 1172
Registriert: Fr 23. Sep 2011, 02:51
Kontaktdaten:

Re: Panne in Namibia

Beitrag von ALu » Fr 18. Okt 2019, 12:35

Wie hat Detlef gestern gesagt: der Wandler ist manchmal dein Freund und manchmal dein Feind :-)
Gruß

Andreas

Benutzeravatar
ALu
Administrator
Beiträge: 1172
Registriert: Fr 23. Sep 2011, 02:51
Kontaktdaten:

Re: Panne in Namibia

Beitrag von ALu » Fr 18. Okt 2019, 13:12

Bei der Gelegenheit eine Frage.

Mein 1/2 Werkzeug ist bei der Aktion an seine Grenzen gekommen. 3/4 Zoll habe ich nur für die Reifen, deshalb keine Knarre und keine 24er Nuss.

Welche 3/4 Zoll Knarre könntet ihr empfehlen?
Gruß

Andreas

Benutzeravatar
A N D R E A S
Beiträge: 1304
Registriert: Fr 18. Jan 2013, 17:35
Kontaktdaten:

Re: Panne in Namibia

Beitrag von A N D R E A S » Fr 18. Okt 2019, 17:56

Ich hab einen Ratschenkasten von Berner. Tut seine Arbeit.
A N D R E A S

Namib
Beiträge: 101
Registriert: Di 10. Mai 2016, 20:43

Re: Panne in Namibia

Beitrag von Namib » Fr 18. Okt 2019, 18:23

Ich benutze Gedore fuer die ¾ Zoll. Auch gut sind Hazet.
Ingo von Boetticher
+27 79 921 1187
Südliches Afrika

midlifecrisis
Beiträge: 493
Registriert: Di 18. Jul 2017, 12:38

Re: Panne in Namibia

Beitrag von midlifecrisis » Fr 18. Okt 2019, 18:42

Hallo Andreas,

für den gelegentlichen Einsatz ist PROXON ein guter Kompromiss zwischen HAZET, GEDORE, STAHWILLE,... und den ganzen Chinesen.

z.B:
https://www.amazon.de/gp/product/B002Z8 ... KAKR8XB7XF


Ich weiß jetzt allerdings nicht was man in Afrika so beziehen kann.
In USA ist SNAPON noch eine Name der für gutes Werkzeug steht.

midlifecrisis
Beiträge: 493
Registriert: Di 18. Jul 2017, 12:38

Re: Panne in Namibia

Beitrag von midlifecrisis » Fr 18. Okt 2019, 18:45

GEDORE hat inzwischen auch eine Budgetvariante: "GEDORE red".
Kenne das Werzeug aber nicht - soll Import Ware sein.

Ob da nur das Marketing und der Einkauf mitreden, oder ob die QS von GEDORE auch gefragt wurde kann ich dir aber nicht sagen... :mrgreen:

Benutzeravatar
Zentralgestirn
Beiträge: 1210
Registriert: So 1. Apr 2012, 14:49

Re: Panne in Namibia

Beitrag von Zentralgestirn » Fr 18. Okt 2019, 19:26

Hallo Andreas,

Schön das alles geklappt hat.

Zu ein paar Marken hier,mit Proxxon habe ich noch keine guten Erfahrungen gemacht. Das funktioniert so leidlich aber wenn es genau wie du es jetzt ja hattest eben nicht zuverlässig. Bzw bei mir zuverlässig nicht.
Gedore Red hieß Bus vor kurzem Carolus. Das war sein Geld wert. Bei der Umstellung hat sich aber vermutlich mehr geändert wie nur der Name. Zu der neuen Serie mag ich daher nichts sagen. Was aber auffällig war, das Carolus, KS Tools und projan oft sehr ähnlich aussahen. Da kann man dann Mal sehen ob die auch was für dich haben. Aber eben auch da nicht alles verträgt so viel wie die anderen großen 3 deutschen Marken. Aber das kommt immer etwas auf das Produkt an, da kann auch Schrott bei den großen drei und ganz tollen bei anderen dabei sein.

Was ich gerne machen sind Nüsse, und hier bitte nur 6kt und keine 12 kt nehmen und mmn welche ohnen fancy profielen. Die gehen von fast allen Herstellern ganz gut und dann eine Markenknarre dazu. Die sind zwar nicht immer zwangsläufig besser oder höher belastbarer aber ganz oft viel kleiner und damit leichter. Du wirst damit also leichter an mehr Schrauben kommen und lösen können wie mit billigen Knarren.

Das Mal so als meine Gedanken und Erfahrungen dazu.

Grüße Sebastian

Benutzeravatar
Filly
Beiträge: 324
Registriert: Mo 3. Okt 2011, 21:28

Re: Panne in Namibia

Beitrag von Filly » Fr 18. Okt 2019, 22:13

Proxxon besseres Heimwerkerwerkzeug, aber mehr auch nicht.
Mein 3/4" Kasten inkl. Ratsche ist von Berner, den gabs mal als Sammelbestellung im blauen Forum. Läuft angeblich mit den Teilen eines bekannten Markenherstellers vom Band.
Auch empfehlenswert sind die Hausmarken der bekannten Werkzeuggroßhändler, z.B. Atorn und Orion von Hahn&Kolb oder Holex von Hoffmann. Müsste man aber schauen ob die auch 3/4" haben, hab bisher nur 1/2" und 1/4" von Holex im Einsatz.

Gruß
Christoph

Benutzeravatar
A N D R E A S
Beiträge: 1304
Registriert: Fr 18. Jan 2013, 17:35
Kontaktdaten:

Re: Panne in Namibia

Beitrag von A N D R E A S » Fr 18. Okt 2019, 23:44

Ah Christoph, warst du damals auch mit bei der Aktion? Da hab ich auch meine her.
A N D R E A S

Benutzeravatar
Hauptse
Beiträge: 298
Registriert: Di 27. Nov 2018, 13:12

Re: Panne in Namibia

Beitrag von Hauptse » Sa 19. Okt 2019, 06:09

Ich würde dir Hazet empfehlen.
Seit 2013 verrichtet ein kompletter Satz Werkzeug seinen Dienst.
Und das, bis auf Wochenende, Feiertage und das bißchen Urlaub, jeden Tag.
Geschont wird dabei eher nix.
Die 1/2“-Nüsse müssen Schlagschraubereinsätze bewältigen,
die Knarre eine Rohrverlängerung von 1m.
Bis dato hat sich nur die 18er-Nuss verabschiedet.

Demnach kann ich sagen, das Hazet bis 2013 sehr hochwertig war,
und höchstwahrscheinlich auch noch ist, da die 18er schon ein Jahr auch gewaltige Aktionen mit dem Schlagschrauber übersteht.

Gruß Andreas
Mit dem Glück ist es wie mit einem Pfurz,
erzwingt man es kommt nur Scheiße dabei raus😅!

Benutzeravatar
Zentralgestirn
Beiträge: 1210
Registriert: So 1. Apr 2012, 14:49

Re: Panne in Namibia

Beitrag von Zentralgestirn » Sa 19. Okt 2019, 11:23

Hallo,

immer wenn ich sowas lese oder gar sehe stellen sich mir die Nackenhaare auf. Handwerkzeuge sind nicht für den Maschineneinsatz geeignet. Sie sind gegenüber den meist schwarzen Kraftschraubernüssen viel sprödhärter und können auch mal unschön Platzen, mit Splitterwirkung. Zudem wird meist der Antrieb der Nuss vom Amboss des Schlagschraubers aufgepilzt, was unschön ist und wieder eine Gefahrenquelle mehr mit Splitterwirkung bedeutend. Analog zu der Aufpilzung an Schlagwerkzeugen an der Schlagkappe wie Meißel oder Körner.

Wer dann mal mit Hand- und Kraftschraubernüssen rumgespielt hat wird merken das die mit Kraftschraubernüssen erzeugten Momente spürbar größer sind. Man verschwendet also auch noch Potential.

Wer dann vermehrt schraubt ist mehr als nur gut beraten sich mal einen Satz passender Kraftschraubernüsse zu seinem Schlagschrauber oder sonstigen Hochdrehmomentwerkzeugen zu kaufen.

Grüße Sebastian

AndreasE
Beiträge: 2012
Registriert: Do 1. Nov 2012, 21:07

Re: Panne in Namibia

Beitrag von AndreasE » Sa 19. Okt 2019, 14:32

Nachdem ich mir vor einiger Zeit den 1/2 Zoll Akku Schlagschrauber mit 900 Nm zugelegt hatte, kam jetzt sein 1 Zoll Akku-Bruder mit 2400 Nm dazu. Die 1" Schlagnüsse von 27-50mm sind eher von der festen Sorte.

LG,
Andreas

Benutzeravatar
Hauptse
Beiträge: 298
Registriert: Di 27. Nov 2018, 13:12

Re: Panne in Namibia

Beitrag von Hauptse » Sa 19. Okt 2019, 20:56

Zentralgestirn hat geschrieben:
Sa 19. Okt 2019, 11:23
Hallo,

immer wenn ich sowas lese oder gar sehe stellen sich mir die Nackenhaare auf. Handwerkzeuge sind nicht für den Maschineneinsatz geeignet. Sie sind gegenüber den meist schwarzen Kraftschraubernüssen viel sprödhärter und können auch mal unschön Platzen, mit Splitterwirkung. Zudem wird meist der Antrieb der Nuss vom Amboss des Schlagschraubers aufgepilzt, was unschön ist und wieder eine Gefahrenquelle mehr mit Splitterwirkung bedeutend. Analog zu der Aufpilzung an Schlagwerkzeugen an der Schlagkappe wie Meißel oder Körner.

Wer dann mal mit Hand- und Kraftschraubernüssen rumgespielt hat wird merken das die mit Kraftschraubernüssen erzeugten Momente spürbar größer sind. Man verschwendet also auch noch Potential.

Wer dann vermehrt schraubt ist mehr als nur gut beraten sich mal einen Satz passender Kraftschraubernüsse zu seinem Schlagschrauber oder sonstigen Hochdrehmomentwerkzeugen zu kaufen.

Grüße Sebastian
Dir können sich sehr gerne die Nackenhaare sträuben.
Ich mache am Tag mehr Schrauben auf und zu wie die meisten hier im Forum. Und das seit mehr als 20 Jahren. Eine Nuss hat es bisher noch nie zerborsten. Bei billigen Sachen vielleicht.

Und ich habe mehrere Sätze an Schlagschraubergeeigneten Nüssen. Man kommt manchmal nur nicht auf den Sechskant weil der Kopf der Schraube versenkt ist.
Gutes Werkzeug hält das aus.
Mit dem Glück ist es wie mit einem Pfurz,
erzwingt man es kommt nur Scheiße dabei raus😅!

Benutzeravatar
Zentralgestirn
Beiträge: 1210
Registriert: So 1. Apr 2012, 14:49

Re: Panne in Namibia

Beitrag von Zentralgestirn » Sa 19. Okt 2019, 21:42

Auch noch wider besseren Wissens und Möglichkeiten.
Hauptse hat geschrieben:...Und das seit mehr als 20 Jahren...
Merkst du selber oder? ;)

Was du machst ist mir ja egal, was noch wieder andere machen, neben denen ich nicht stehe auch. Nur dich hier als Pro Schrauber darstellen und eine Anleitung geben, die aber so ist, wie man es nicht machen sollte, bedurfte mMn einer Ergänzung. So können sich andere eine eigene Meinung bilden. Findest du nicht, das das gut ist, wenn Leute ihre eigene Meinung bilden?

Benutzeravatar
Hauptse
Beiträge: 298
Registriert: Di 27. Nov 2018, 13:12

Re: Panne in Namibia

Beitrag von Hauptse » So 20. Okt 2019, 07:27

Ich habe keine Anleitung gegeben wie man Nüsse ins Jenseits bekommt. Auch nicht das es Andreas oder andere Leser so machen sollen. Nur das diese Marke von der Qualität her gut sind.

Und das Handhaben von Werkzeug ist jedem selbst zu überlassen.


Hier der Aufruf:


Diese Aussage war keine Anleitung wie man Werkzeug benutzt, dazu fragen Sie bitte den Hersteller oder Lieferanten
Es sollte nur meine Zufriedenheit mit dem Werkzeug ausdrücken.

Und der Pro Schrauber lebt noch und kann mit dem angedeuteten Halbtalent sogar eine Familie damit ernähren.

Gruß Andreas
Mit dem Glück ist es wie mit einem Pfurz,
erzwingt man es kommt nur Scheiße dabei raus😅!

Antworten