Elektro-KAT

alle Tips und Fragen, die bei der Neuanschaffung eines KAT anfallen

Moderator: D-Platoon

Thommy
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Elektro-KAT

Beitrag von Thommy » Mo 2. Apr 2018, 23:32

stahlma hat geschrieben:
Mi 21. Feb 2018, 10:40
KAT elektrifizieren, ja? Das ist was für diejenigen, die im Physikunterricht geschlafen haben. Im Durchschnitt übers Jahr beträgt die Solareinstrahlung 3,6 kWh/m2 und Tag. Wenn man also jetzt einen Koffer auf 8x2m mit einer Wundersolarzelle die 100% Wirkungsgrad hat ausrüstet, so bekäme man am Tag 57 kWh Energie. Das ist das Energieäquivalent von ca. 6l Diesel. Ich denke mal, dass ein Kat auf der Straße etwa 2kWh/km benötigt, im Gelände vermutlich 4 kWh/km. Macht also eine Reichweite aus dem Solarstrom von max 25km (auch ein E-Antiebsstrang hat Wirkungsgrade). Da wir ja alle durch entlegene Gegenden fahren wollen, brauchen wir mal mindestens 1.500 km Reichweite, also eine 6 MWh Batterie. Das sind also ca. 60 Teslas (P100) oder in Euro ausgedrückt in der Region von 600.000 EUR (bei den Einkaufskosten der Automobilhersteller von in 5 Jahren, im Endkundenpreis ist es leicht das Doppelte-Dreifache) nur für die Batterie. Das Gewicht und das Volumen einer solchen Batterie kann man jetzt auch noch ausrechnen, in jedem Fall braucht man dafür einen schönen, großen Anhänger.
Ich hab das letzte Woche mitm Kumpel durchkalkuliert, weil wir genau DAS vorhaben ;)

Ergebnis:
Wenn man den Wohnkoffer vollflächig mit PV belegt, das ganze dann mit 2x Vollauszugschienen ergänzt, hat man 3x 8x3m = 3x 24m² = 72m². Somit würden links und rechts neben dem Wohnkoffer nochmal 3m breite PV-Panels rauskommen, die eine Länge von 8m hätten. Mit dieser Leistung hat man 69x 260Wp = 17,94kWp. Ausgehend von 50% Effizienz, die man z.B. in Marokko durchaus erreichen kann, könnte man demnach in 10h runde 90kW laden.

Ausgehend von einem Energieverbrauch von ca. 1,5 bis 2kW je km (Tesla gibt für seinen Truck etwa 1kW je km an!) kommt man mit einer Tagesladung etwa 40 bis 50km. Für uns soweit ok - wir planen ne längere Fahrt DE > RU > JP, wobei uns die Reisedauer egal ist.

ABER: Für 1000km Reichweite braucht man etwa 2000kWh Akku. Um DAS mit LiFePo4 bauen zu können, braucht es grobe 8t Zuladung, dazu 24m² Fläche (einlagig) + 2m³ Stauraum zwischen den Reifen. Oder 24m² Zweilagig.
Dabei kosten die Akkus in China ab Werk derzeit immer noch etwa 100.000€.

Issn Rechenexempel, ob/wann sich das rechnet.

Letztlich könnte man mit 10 Tagen Ladezeit wieder 1000km fahren und hat praktisch keine Fahrtkosten.

midlifecrisis
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Re: Elektro-KAT

Beitrag von midlifecrisis » Di 3. Apr 2018, 00:26

Wollt ihr das 3m Schiff dann als Mähdrescher zulassen?
2X3m Vollauszug in der Größe wird eine Spannende Konstruktion... Stehhöhe wird es sicher nicht mehr geben.

Wie man mit 18kWp 90kWh am Tag erreichen soll würde mich auch interessieren. Wenn du dass dann auch noch mit eine (recht beschissenen) 0° Ausrichtung hinbekommst, dann kauf ich dir morgen alles ab was du liefern kannst...

Wenn Tesla 1kWh pro km angibt, dann beaucht die Kiste auf einer echten Straße 2kWh. So ist in etwa die Realität beim S oder X.

Wenn du von 8m Koffer redest denkst du wohl über einen 8x8 nach. Und du glaubst für die 40 Jahre alte Kiste mit dem cw Wert eines Flugzeugträgers in Marokko im Sand reicht das 1.5-2 Fache des Aerodynamisch durchengineerten Tesla unter Laborbedingungen?


Sicher würde gegen so einen 8x8 mit 8 Torquemotoren anstelle der AP sogar Hugos Marderkat abstinken, aber eben nur ein paar km weit. Ich hatte mal Zugang zu einem Antriebsprojekt für ein Motorrad, da haben die >50kW aus einem wassergekühlten Klotz mit ca. 25X25x25cm Klotz geholt.... Wenn man den 413 samt den Getrieben und Tanks rauswirft ist viel Platz für Akkus. Und ich sehe auch kein Problem dabei >100PS in jedes Rad zu packen. Aber mehr als ein sehr teures Spielzeug für eine paar Stunden Spass bis zur nächsten dicken Ladestation kommt dabei nicht raus.

War das jetzt ein Aprilscherz oder habt ihr beim "rechnen" nur ein Bierchen zuviel getrunken? :mrgreen:

Thommy
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Re: KAT1 als Wohnung und Weltreisefahrzeug

Beitrag von Thommy » Di 3. Apr 2018, 00:37

midlifecrisis hat geschrieben:
Di 3. Apr 2018, 00:26
War das jetzt ein Aprilscherz oder habt ihr beim "rechnen" nur ein Bierchen zuviel getrunken? :mrgreen:
Aprilschwerz isses nicht - aber durchgerechnet ists auch noch nicht endgültig. ;)

Ich bin mir derzeit auch nur über den Fakt sicher, dass der Spass wirtschaftlich keinen Sinn macht. Die Akkutechnik ist immer noch nicht so weit, dass man das in einem LKW (und erst recht in einem KAT) wirtschaftlich sinnvoll nutzen kann.
midlifecrisis hat geschrieben:
Di 3. Apr 2018, 00:26
Wie man mit 18kWp 90kWh am Tag erreichen soll würde mich auch interessieren. Wenn du dass dann auch noch mit eine (recht beschissenen) 0° Ausrichtung hinbekommst, dann kauf ich dir morgen alles ab was du liefern kannst...
Schrieb ich doch?!
18kWp bei 50% Effizienz (also 9kW pro Stunde), multipliziert mit 10h Sonne am Tag.

Franktion
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Re: KAT1 als Wohnung und Weltreisefahrzeug

Beitrag von Franktion » Di 3. Apr 2018, 00:58

midlifecrisis hat geschrieben:
Di 3. Apr 2018, 00:26


Wenn Tesla 1kWh pro km angibt, dann beaucht die Kiste auf einer echten Straße 2kWh. So ist in etwa die Realität beim S oder X.
Wieviele S bzw. X km hast Du schon zurückgelegt?

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egn
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Re: KAT1 als Wohnung und Weltreisefahrzeug

Beitrag von egn » Di 3. Apr 2018, 08:29

Das haben wohl schon mehr Leute kalkuliert. :D
Thommy hat geschrieben:
Mo 2. Apr 2018, 23:32
Wenn man den Wohnkoffer vollflächig mit PV belegt, das ganze dann mit 2x Vollauszugschienen ergänzt, hat man 3x 8x3m = 3x 24m² = 72m². Somit würden links und rechts neben dem Wohnkoffer nochmal 3m breite PV-Panels rauskommen, die eine Länge von 8m hätten. Mit dieser Leistung hat man 69x 260Wp = 17,94kWp.
3 m Breite geht wohl auf Straßen nicht. Wenn man mit 2,5 m rechnet reduziert sich die Fläche schon auf 60 qm. Dann muss man beachten, dass die Solarmodule eine bestimmte Größe haben. 60-Zeller haben etwa 1650x992, d.h. egal wie man die Module anordnet bekommt man auf 8x2,5 m etwa 9 Module drauf. Statt 69 Modulen mit (17,94 kWp) bleiben dann am Schluss nur noch 27 Module (ca. 7 kWp) übrig. Nimmt man statt den normalen 60-Zellern die hoch effizienten 96 Zeller aus der X21 Reihe von Sunpower dann bringt man statt 27 Modulen mit 260 Wp dann 33 Module mit 350 Wp (11,55 kWp) unter.
Ausgehend von 50% Effizienz, die man z.B. in Marokko durchaus erreichen kann, könnte man demnach in 10h runde 90kW laden.
Die Solarzellen haben auch in Marokko keine 50 % Effizienz. Was allerdings in Marokko anders ist, das man über das Jahr gesehen eine bis um den Faktor 2,5 höhere Einstrahlungsenergie hat. Dies bedeutet aber nicht dass man mit einer PV-Anlage den 2,5-fachen Ertrag hat, denn die Leistung der Zellen geht pro Grad über 25° C um etwa 0,3 % nach unten. In Marokko bei vollem Sonnenschein erreichen die Zellen durchaus 80°. Rechnen wir vereinfacht dass man 2.500 kWh/kWp über das Jahr erzielen kann, dann sind das bei 11,55 kWp etwa 28.750 kWh/Jahr oder 79 kWh/Tag. Davon muss man dann noch mindestens 15 % für die höhere Temperatur und Ladeverluste abziehen, bleiben also im Schnitt 67 kWh/Tag übrig.
ABER: Für 1000km Reichweite braucht man etwa 2000kWh Akku. Um DAS mit LiFePo4 bauen zu können, braucht es grobe 8t Zuladung, dazu 24m² Fläche (einlagig) + 2m³ Stauraum zwischen den Reifen. Oder 24m² Zweilagig.
Dabei kosten die Akkus in China ab Werk derzeit immer noch etwa 100.000€.
2000 kWh LiFePO4 wiegen bei einer spez.Energiedichte von 100 Wh/kg (Winston LiFepO4 700Ah Zellen ohne Zubehör) rund 20.000 kg und nicht 8.000 kg. Und man braucht nicht 24 qm Fläche sondern mindestens 36. Wenn Du was anderes als Winston-Zellen LiFePO4 nehmen willst kann es kompakter und etwas leichter sein, aber die Lebensdauer ist eher schlechter. Die Kosten liegen also bei etwa 200Euro/kWh also insgesamt bei 400.000 Euro.
Issn Rechenexempel, ob/wann sich das rechnet.

Letztlich könnte man mit 10 Tagen Ladezeit wieder 1000km fahren und hat praktisch keine Fahrtkosten.
Rechnen tut sich das nie, selbst wenn es möglich wäre, was er aber rein von der Batterie nicht ist. Ich schätze so einen Umbau allein von den Materialkosten auf mindestens 600.000 Euro. Realistisch ist so was allenfalls mit etwa 1/10 der Batterie als Hybrid.

Und natürlich hat das Fahrzeug auch Fahrtkosten mindestens in Höhe der Abschreibung. Ein normaler 8x8 nur als nacktes Fahrgestell dürfte bei gefahrenen 100.000 km wohl bei gut 1 Euro/km liegen. So ein auf Elektro umgebautes Fahrzeug bei mindestens 5-10 Euro/km.

Da wäre es wohl günstiger sich einen Tesla Semi für rund 200.000 zu besorgen, und entweder damit zu fahren, oder dessen Komponenten zu verpflanzen.
Gruß Emil

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Re: KAT1 als Wohnung und Weltreisefahrzeug

Beitrag von midlifecrisis » Di 3. Apr 2018, 09:08

Franktion hat geschrieben:
Di 3. Apr 2018, 00:58
midlifecrisis hat geschrieben:
Di 3. Apr 2018, 00:26


Wenn Tesla 1kWh pro km angibt, dann beaucht die Kiste auf einer echten Straße 2kWh. So ist in etwa die Realität beim S oder X.
Wieviele S bzw. X km hast Du schon zurückgelegt?
Ich bin die bisher nur Probegefahren.
Meine (wenige) Erfahrung wurde auch von anderen Fahrern bestätigt. 600Km sind angegeben, 400km sind realistisch. Bei entsptechenden Fahrstilen auch nur 200 oder auch 500...

Ich finde das Auto cool und wollte wollte eigentlich nächstes Jahr wechseln. Das Fahrzeug hätte auch gut in unser aktuelles Ernergiekonzept (Insel mit PV und BHKW) gepasst. Allerdings mache ich solche Dinge weil ich sie technisch für sinnvoll halte und nicht weil ich mich von irgendwelchen Grünen beindrucken lasse. Somit hat mich die jüngste Dieseldebatte auch wieder vom Tesla entfernt. Es wird wohl einfach aus Trotz wieder ein Diesel. Einfach nur deswegen weil ich mir von irgendwelchen Affen aus der Politik - die noch nie etas geleistet haben - nichts sagen lasse... Ich weiß das so ein Verhalten nicht von besonderer Inteligenz zeugt, den Anspruch Inteligent zu sein habe ich aber nicht - ich habe ein paar Prinzipien die kann man nur mit einem ausgestreckten Mittelfinger beschreiben.

iGyver
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Re: KAT1 als Wohnung und Weltreisefahrzeug

Beitrag von iGyver » Di 3. Apr 2018, 09:08

Moin an alle,
Ersmal Danke an die Admins für die schnelle reaktion. Echt Spitze :-)

Ih bin der „andere“ hinter der Verrückten idee nen Kat unter Strom zu setzen. Ich bin mit Thommy da dran. Klar isses Verrückt und auch halb total bescheuert. Aber ist nich das der Reiz hinter solchen ideen ?

Mein trieb dahinter: Ich bin sooft umgezogen. (> 40 mal). Ich hab kein bock mehr. Es steht wieder n Umzug an und das is für mich echt nich mehr schön.

Ich bin hier grad nur am handy dran und deswegen nur kurzer schrieb. Mehr folgt.

Wirtschaftlichkeit:
Ja Kat is schwer. Ja Kat hat ne Aerodynamik wie n Karton. CW Wert von negativ endlos.
Aaaber. Mal probieren.

Thema Batterie.
Da ich Elektronik Entwickler bin und Hardware und Software auf allen ebenen mache sowie n Büro in China hab komm ich an nette kleine Spielereien ran.

Zellen: 26650 3.2-4.2V 5000mAh.
Die Zellen sind ähnlich wie die Tesla zellen nur bissl grösser.
Tesla verwendet 18650 3.5-4.2 2000mAh

Was sind die abmessungen
26mm durchmesser
65mm länge.

Ih hab bissl gerechnet dazu. Grob berechnung basierend auf nem ähnlichen Projekt für n Freund von mir.

Die Grobberechnung beinhaltet Keine Zellenorganisation!!! Also wieviele in Serie wieviele parallel. Das ist im nächsten Schritt.

Theoretische max breite und länge des Aufbaus
2.5Meter x 8 Meter

Berechneter Zellenraum:
(Das ist nur ne Grobe berechnung pi mal Kniekehle)
2Meter x 8Meter

Auf die Länge von 2 meter passen 76.92 zellen
(2000/26) = 76.92
Also 70 zellenin serie.
70 Zellen in Serie sind 226V - 294V DC bei 5000mAh
Hat schon fast die benötigte Spannung.

Also wieviele Reihen nun.

8 Meter länge (plus minus a bissl) sind 307.69

(8000/26) = 307.69

300 Zellen/reihen

Das sind 300 mal 5000mAh

Oder

300 mal 5Ah ergeben 1500Ah

Ne krasse menge Amperestunden

Wh sind ja Volt mal Ah soweit es mir noch ist.
Ich geh vom Aktiven mittelwert im Datenblatt aus. 3.7V

Das sind 70x 3.7= 259V
259V mal 1500Ah = 388500Wh
Oder 388.5Kwh

Das geht ja schonmal n bissl. Da kommt man weit mit.

Ja der Kat is schwer. Aaaaaaaaber. Da kommt auch Strom zurück.

Belastung der Zellen im Notfall is im Datenblatt mit 30C dauer und 60C peak angegeben.
Theoretisch also 30 mal 5Ah bzw 60 mal 5Ah ziehen je zelle. (Das is aber mist für Langlebigkeit)
Was heisst das. Bei der Summe von 1500Ah kapazität kann ich bei 30C 30x1500A (45000A oder 45kA) ziehen und im Notfall 60x1500A (90000A oder 90kA)
Alter damit Leuchtet der Kat von innen heraus weiss glühend wenns sein muss.

Die Entladewerte gelten auch fürs Laden.!!! Wobei das Absolut Grenzwerte sind. Also Gut zu wissen das es technisch möglich wäre man es aber nicht Ausreizen sollte.

388kW sind mir noch nicht genug. Ich brauch Meeeeeeeehr.
Ok wohin damit.

Links und rechts (zwischen den vorderen und hinteren radgruppen hats noch platz)

Theoretisch grob abmessungen:
2meter lang 1Meter breit 65cm hoch.
Ja es sind nominalwerte.

2000/26 etwa 70 wie oben.
1000/26 = 38.4 also 35 reihen

Wären pro Lage 70x35 zellen
70x3.7 =259V
35x5Ah = 175Ah

Mal 10 Schichten (65cm)

1750AH

( 259V mal 1750Ah = 453250Wh oder 453.2kWh)

Das mal zwei (rechts Links)....

Also in Summe:

388 im aufbau + 453 links plus 453 rechts

1294kWh Batteriemöglichkeit.

Das Brizzelt ordentlich.

Ja es sind Nominal Werte. (Deswegen sind im boden nur 2 meter Breite berechnet statt 2.5)

Ja der Verbrauch wird hoch sein. Aber die Energie wo durchs abbremsen zurück kommt darf man nicht Vergessen. ( nein ich brems mich nicht zum Ziel. :-) )

Alles in allem geht die Energie flöten die an der Aerodynamik hängen bleibt sowie die die es braucht um die Schachtel ausm Dreck zum Ziehen.

Thema Motoren. Hab da n Lieferanten ^.^

Thema Fahrzeug.

Mit der Methodik spare ich enorm Ersatzteile.
Ich brauch den kompletten Antriebsstrang nicht.
Also kein Motor/Getriebe/Gelenkwellen/differenziale usw.
Darf ja sowieso nur max 80 offiziell. :-)

Wie geil es wär mit 200 an nem Porsche vorbei zu fetzen mit 22 Tonnen........ neee wäre ne Waffe. „Aber Karl ......“

Eigendlich reicht ein Blanko Chassis.
Theoretisch kann ich ein alten Kat mit motorschaden wieder in Betrieb nehmen.

Da das alles ne Einzelabnahme wird sowieso kann ich theoretisch grad richtig auffe k.. hauen.

Zwei halb kaputte nehmen und bei der Hinteren achsgruppe abschneiden und dann beide Vorderteile zusammen nehmen. Wären dann Vorne und Hinten gelenkt. Dann wär das Thema Wendekreis sowieso Geschichte.
Bildschirmfoto 2018-03-25 um 15.50.16.png
Skizze Doppel Lenkung
So das mal in Kürze vorm Kaffee.


Ich weis ich hab ne Rechtschreibung wie n Toastbrot im Winter. Man möge es mir Verzeihen.

Dafür kann ich Programmieren..... :-)

Euch n wunderschönen Tag

Thomas.
iGyver

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Re: KAT1 als Wohnung und Weltreisefahrzeug

Beitrag von midlifecrisis » Di 3. Apr 2018, 09:36

Du hast das jetzt "schön" gerechnet.
Aber hast du auch schon ein Budget? Das würde mich interessieren.

Verstehst du was von Antriebstechnik?
Es ist mit 8 Motoren nicht getan. Du wirst keine Differentiale mehr haben, deine Software bzw. deine Antriebsregler müssen mit banalen Dingen wie einer Kurvenfahrt klarkommen.
Wenn du das clever hinbekommst müssen die Hinterachsen nicht mal lenken können um den Wendkreis zu verbessern.

Um das effizient in den Griff zu bekommen - was so ein 8x8 in unebenem Gelände bei Kurvenfahrt an jedem Rad macht - braucht es wohl einen fensterlosen Keller voll Matheautisten um dafür ein Funktionierendes Softwaremodel zu bauen...

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Re: KAT1 als Wohnung und Weltreisefahrzeug

Beitrag von midlifecrisis » Di 3. Apr 2018, 12:20

egn hat geschrieben:
Di 3. Apr 2018, 08:29
Rechnen wir vereinfacht dass man 2.500 kWh/kWp über das Jahr erzielen kann, dann sind das bei 11,55 kWp etwa 28.750 kWh/Jahr oder 79 kWh/Tag. Davon muss man dann noch mindestens 15 % für die höhere Temperatur und Ladeverluste abziehen, bleiben also im Schnitt 67 kWh/Tag übrig.
Hallo Emil,

Wie kommst du auf diese Werte?
Oder habe ich überlesen dass der Elektro 8x8 jetzt auch noch eine zur Sonne ausgerichtete Raumstation werden soll? ;)

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Re: KAT1 als Wohnung und Weltreisefahrzeug

Beitrag von midlifecrisis » Di 3. Apr 2018, 12:22

egn hat geschrieben:
Di 3. Apr 2018, 08:29

Die Solarzellen haben auch in Marokko keine 50 % Effizienz. Was allerdings in Marokko anders ist, das man über das Jahr gesehen eine bis um den Faktor 2,5 höhere Einstrahlungsenergie hat.
Ahhh sorry... ja wenn das mit den 2,5 passt, dann kommt es hin.
Aber das ist schon seeeehr optimistisch gerechnet...

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Re: KAT1 als Wohnung und Weltreisefahrzeug

Beitrag von visual » Di 3. Apr 2018, 13:01

und warum sollte man überhaupt 4 Gelenkte Achsen haben wollen?

Wenn du an jedem Rad deinen eigenen Motor hast, kannst du auf der Stelle drehen...

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Re: KAT1 als Wohnung und Weltreisefahrzeug

Beitrag von iGyver » Di 3. Apr 2018, 13:26

Zu den gelenkten achsen. ... mit naben motoren kann man auf der stelle drehen. Aber bei der länge die seitenbelastung auf gelenken usw is immens.

Ja es is optimistische spielerei aber ich hab den kat mir mal aus lego gebaut gehabt. Alle räder angetrieben. Mangels teilen als starr version mit nur vorne lenkung. Naja mir hats die räder runtergezogen von den achsen ^.^

Thema Motorsteuerung.

Ja sie ist aufwendig. Aber. Machbar. Ist nicht meine erste. :-)

Es gibt aus anderen bereichen viele informationen zu benötigten Algorithmen. Auch zur adaptiven Lastverteilung. Nacher mehr

Gruss Thomas

Thommy
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Re: KAT1 als Wohnung und Weltreisefahrzeug

Beitrag von Thommy » Di 3. Apr 2018, 13:51

midlifecrisis hat geschrieben:
Di 3. Apr 2018, 09:36
Aber hast du auch schon ein Budget? Das würde mich interessieren.
Wir sind gerade in dem Stadium, das notwendige Budget zu bestimmen. Wenns wirklich über 200 kiloEuros hinaus gehen sollte, wirds eng. Mal sehen

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Re: Elektro-KAT

Beitrag von stahlma » Fr 6. Apr 2018, 13:10

Servus zusammen,

Nur gut, dass ich gerade in Marokko bin, wo die 1.000 Wp übrigens jetzt gerade in der vollen Mittagssonne genau 790W bringen. Sonst hätte ich mich über diesen Jugend forscht Threat zu sehr aufgeregt.... ich baue nun seit 20 Jahren Autos und seit 15 Jahren E-Autos und schaffe es sogar ganz gut davon zu leben. Ihr rechnet euch das ganze schön und ahnt noch nichtmal, welche Probleme auf euch zukommen werden. Nur ein paar Beispiele: Balancing der Zellen, Verbindung der Zellen, Kühlung der Zellen, die Liste ist endlos. Und das ist nur das Pack... Als ich neulich auf Li-Ion Batterien umgestiegen bin hab ich auch kurz über ein eigenes Pack nachgedacht, aber dann aufgrund des Aufwands und des Risikos für eine Lösung aus dem Regal entschieden.

Aber es liegt in der Natur der Jugend, das alles zu ignorieren, also macht mal. Ihr werdet viel lernen, aber fahren, insbesondere in der Wüste wird euer Elektro-Kat nie :) Nehmt es als Ansporn, mir zu beweisen, dass ich Unrecht habe ;)

Lg

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Re: Elektro-KAT

Beitrag von egn » Fr 6. Apr 2018, 13:34

Balancing der Zellen, Verbindung der Zellen, Kühlung der Zellen, die Liste ist endlos. Und das ist nur das Pack... Als ich neulich auf Li-Ion Batterien umgestiegen bin hab ich auch kurz über ein eigenes Pack nachgedacht, aber dann aufgrund des Aufwands und des Risikos für eine Lösung aus dem Regal entschieden.
Ach, LiFePO4 ist nicht so kompliziert, zumindest nicht für das Wohnmobil.

LiFePO4-Akkus-small.jpg
Ich habe selbst gebaute 100Ah/25,6 V Module mit Single-Board BMS und aktivem Balancer. Die laufen, wie auch für mich in China gefertigte Module mit Tütenzellen schon seit Jahren problemlos.

Momentan baue ich mir gerade zwei neue Kisten auf.

LiFePO4-Akkus-neu-small.jpg
Die neuen Single-Board BMS sind diese Woche aus China gekommen. Mittlerweile gibt es Bluetooth und eine App mit der man alles konfigurieren kann.

LiFePO4-BMS-small.jpg
Gruß Emil

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Re: Elektro-KAT

Beitrag von iGyver » Fr 6. Apr 2018, 17:36

Hallo Martin,

Die Bedenken wo Du geäusert hast sind völlig berechtigt.

Ganz so Blauäugig bin ich auch nicht im Elektronik bereich ^.^

Das das Ding ersmal nicht in der Wüste unterwegs ist ist soweit auch mir klar.

Für mich ist es ne Studie. Quasi. Ich will nicht mehr Umziehen. Deswegen auch normaler innenbau und nicht Campingstyle.

Ich werd da nen Blog drüber machen wo das dann alles Beschrieben ist so ala Open Source Tech.

Balancing ist n Thema definitiv. Sowieso die Architektur der Batterieblöcke da 250v bei 1500Ah doch ne verdammte hausnummer ist.


Sobald ich bissl Luft hab kommt hier mehr.

Danke für die Bilder der Lifepo4 zellen.

Aso BMS und die Batt Blöcke werden mir geliefert nah meinen Vorgaben direkt von der Fabrik......


Gruss Thomas

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Re: Elektro-KAT

Beitrag von midlifecrisis » Fr 6. Apr 2018, 19:34

Warum eigentlich die 250V?
Wenn du 600V im Zwischenkreis hast kannst du handelsübliche Antriebstechnik verwenden. Z.B. SINAMICS.

Das Zeug ist weltweit verfügbar und Millionenfach erprobt. Auch die Ladetechnik wird einfacher.

Das Zeug ist modular und bietet auch die Performance um so ein dynamisches Konstrukt zu realisieren.

Nebeneffekt:
Deine Kupferschienen werden nicht so dick wie die Achsen des KAT.


Aber grundsätzlich halte ich dein Vorhaben für nicht realisierbar. Weil sich ein 40 Jahre alter KAT - bei dessen Entwicklung Dinge wie "Effizienz" und "CW Werte" gaaaanz unten auf der Wunschliste standen mit so einem Antriebskonzept nicht sinnvoll in Einklang bringen lassen.

Und wenn es doch gelingt, dann wird es hinterher kein KAT mehr sein und somit wurde von Anfang an auf die falsche Basis aufgebaut. Das Zugeständniss "erst mal nicht im Sand" macht das eigentlich schon deutlich.

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Re: Elektro-KAT

Beitrag von stahlma » Fr 6. Apr 2018, 21:13

Servus,

Für die Bordbatterie (24V) hätte ich es mir auch zugetraut, war mir aber zu viel Aufwand...

600V im Antrieb ist der Standard bei LKW und wird es auch im PKW werden. 250V kannst Du vergessen...

Lg


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Re: Elektro-KAT

Beitrag von egn » Sa 7. Apr 2018, 06:52

Die nötigen Komponenten für solche Umbauten gibt es schon seit ewigen Zeiten von verschiedenen Anbietern:
http://www.metricmind.com/
http://store.evtv.me/
http://www.electriccarpartscompany.com/
http://www.evwest.com/

In Europa gab es damals neben Brusa noch Firmen wie Evisol, mit Eigenentwicklungen, die sehr vielversprechend waren. Aber leider gibt es in Europa doch einige Hürden mehr als in USA um Fahrzeugumbauten zu machen, und sie sind wieder vom Markt verschwunden.

MIr hat damals tatsächlich die Variante mit den Siemens Asynchronmotoren immer am besten gefallen. Denn man kann sie bis 850V betreiben, es gibt die passenden Fahrzeug Inverter, und sie haben eine sehr hohe Spitzenleistung. Beispiel dafür ist der Siemens 1PV5135-WS28.

Type: Siemens 1PV5135WS28 3 Phase Induction Motor
Number of Poles: 4
Continuous Power: 67 kW – 91 hp
Maximum Power (@ 850V): 200 kW – 272 hp <15 seconds
Maximum Power (@ 650V): 160 kW – 214 hp <30 seconds
Maximum Torque: 317 ft-lbs (430 Nm)
RPM Range: 0 – 10.000 RPM
Cooling: Water/Glycol
Weight: 200lbs (90 kg)

Ich hatte damals an den Anbau von bis zu 5 parallel geschalteten Motoren mit Untersetzungsgetriebe am Verteilergetriebe gedacht. Der direkte Anbau an die Achsen wäre wegen der Platzverhältnisse und der Kabel- und Wasserkühlung eher schwierig geworden.

Hier findet man ein Vielzahl von Umbauten im PKW Bereich.

Heute würde ich wohl eher zu den Tesla Komponenten greifen. Es werden immer mehr Teile frei am Markt verfügbar. Die Batteriemodule haben eine hohe Energie- und Leistungsdichte. Ein komplettes Modul mit Gehäuse und 5,2 kWh wiegt etwa 25 kg. Damit kann man das Gewicht gegenüber LiFePO4 mehr als halbieren. Das BMS der Module kann relativ leicht gesteuert werden. Einige haben sich mit solchen Modulen schon Solarspeicher für Zuhause aufgebaut. Der Preis pro gebrauchtem Modul liegt bei 1000 - 1500 Euro.

Ich würde mich freuen so ein Projekt zu sehen, denn ich hatte mir so was vor 15 Jahren auch mal vorgestellt. Aber als es hätte meine finanziellen Möglichkeiten und den Punkt der Sinnhaftigkeit für ein Weltreisefahrzeug bei weitem überschritten.

Ein Parallel-Hybrid wäre vielleicht denkbar. Die hinteren Achsen werden weiter normal angetrieben, und die vordere(n) Achse(n) elektrisch (ähnlich wie beim BMW i8). Man kann damit dann sogar indirekt über die Straße mit dem Deutz/MAN die Batterie aufladen. Damit kann man dann auch in Schleichfahrt kürzere Strecken elektrisch fahren.
Gruß Emil

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4x4-6x6
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Re: Elektro-KAT

Beitrag von 4x4-6x6 » Sa 7. Apr 2018, 07:34

Hallo,

leider ein sehr schwieriges Projekt.

Alles, was über 150 Volt DC hinausgeht ist nach Deutschen VDE-Regelwerk eine Niederspannungsanlage.

Da gibt es eine Menge Elektrotechnik zu beachten.

Selbst BMW mit dem i3 und seinen 360 Volt ist schwer Fehlerbehaftet.

Ich habe mich in 2017 über mehrere Monate intensiv mit den Problemen beschäftigt.
Im Ergebnis ist ein Dossier über 9 Seiten entstanden,
was jetzt beim KBA mit Aktenzeichen liegt.


...

Thommy
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Re: Elektro-KAT

Beitrag von Thommy » Sa 7. Apr 2018, 22:35

vielen Dank für die vielen Tipps.

Wir konzentrieren uns aktuell erstmal auf die erstellung der Technikpläne und werden versch. Forschungsprojekte bei der Regierung von Hongkong anmelden. Dann geht´s weiter :)

natürlich halten wir Euch auf dem laufenden!

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pshtw
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Re: Elektro-KAT

Beitrag von pshtw » Sa 7. Apr 2018, 22:57

O.k.,
Jetzt ist eine Woche rum, der 1.April ist eine Woche her, Ihr könntet das jetzt langsam auflösen... :clap:
Gruß
Peter
7.AllradBlütenspannerTreffen 3. bis 5. Mai 2019 !!!

midlifecrisis
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Re: Elektro-KAT

Beitrag von midlifecrisis » Sa 7. Apr 2018, 22:58

4x4-6x6 hat geschrieben:
Sa 7. Apr 2018, 07:34
Hallo,

leider ein sehr schwieriges Projekt.

Alles, was über 150 Volt DC hinausgeht ist nach Deutschen VDE-Regelwerk eine Niederspannungsanlage.

Da gibt es eine Menge Elektrotechnik zu beachten.

Selbst BMW mit dem i3 und seinen 360 Volt ist schwer Fehlerbehaftet.

Ich habe mich in 2017 über mehrere Monate intensiv mit den Problemen beschäftigt.
Im Ergebnis ist ein Dossier über 9 Seiten entstanden,
was jetzt beim KBA mit Aktenzeichen liegt.


...
Wo hast du den dass her?

Was ist da "schwer Fehlerbehaftet"? Weil das Auto was die gebaut haben nicht deiner Norm für Küchengeräte entspricht? Ich finde die Aussage recht gewaagt, wenn den Spruch die Rechtsabteilung in Dingolfing in den falschen Hals bekommt, dann bekommst du vermutlich den Rest deines Lebens keinen Fuß mehr auf den Boden...

Was interessiert es das Auto wenn in irgendeiner VDE sowas steht? Man kann und muss beim besten willen nicht jede Norm auf alles anwenden.

Im Fall von Entwicklungprojekten macht es sogar selten Sinn sich an Normen zu orientieren. Diese geben - mehr oder weniger gut - den "Stand der Technik" wieder. Dieser hängt aber dem "Stand der Wissenschaft" zwangsläufig hinterher.



@Emil
Kennst du ARADEX?
Die machen tolle E-Antriebslösungen.
Die bekommen von uns grad einen neuen Prüfstand.
Die Drehmomente auf die er ausgelegt ist zeigen wo die Reise hin geht... Für PKW ist das Zeug zu dick...

Wieso willst du einen Asynchronmotor nehmen? Der hat wie der Verbrenner auch keine besonders tolle Drehmomentkennlinie. Synchronmaschinen bauen deutlich kleiner und deren Drehmomentkellinie ist eine horizontale Gerade ab Drehzahl null.

Antriebsumrichter die auf mobile Anwendungen optimiert sind können oft auch höhere Pulsfrequenzen. Der Vorteil ist dass die Motoren noch kleiner gebaut werden können weil weniger Induktivität bzw. Kupfer notwendig ist.

Also wenn das jemand bauen will, ich mach das gerne.
Aber seine Taschen sollten tief sein...

iGyver
Beiträge: 11
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Re: Elektro-KAT

Beitrag von iGyver » So 8. Apr 2018, 00:00

@midlifecrisis,

Ich sehe das genauso. Und wenn Ihr wüsstet was ich für IGBT Brücken in der hand hatte *sabber*

Nein es ist Kein Aprilscherz. Wirklich keiner.

Winziger Sneak peak: das passiert wenn man mich mal n Tag am Rechner alleine lässt. Achtung nur Skizze.

Apropo. Mir ist der CW wert grad völlig egal. :-)

Und Ja es ist gross. Wirklich gross.

Alles ist noch „subject to change“ aber Ihr sollt sehen ich meine es echt ernst.

Grüsse

Euer Thomas iGyver
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iGyver
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Re: Elektro-KAT

Beitrag von iGyver » So 8. Apr 2018, 09:04

@midlifecrisis,

Danke für den Tipp mit ARADEX,

Die haben dort ja ein wunderbares Beispiel...

Ein Elektro Bus: 2x120kW elektromotor (vermutlich in der nabe was auch mein Ziel ist) Anfahrt an der Steigung von 22 grad was enorm ist für ein Stadt Bus. Aso Reichweite bis 300km. Irgendwas von 0.67kWh pro Kilometer. Und naja ein Bus hat ein Ähnlichen CW wie der Kat. Ich komm grad mein Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht :-)

Erstmal Stück für Stück.

Allgemeine Frage:

Hat irgendjemand CAD Zeichnungen eines Kat ? Ich weis es gibt verschiedenste Varianten. Ich hab bisher nur die Groben Box Zeichnungen gesehen wo Gesammtlänge und Breite angeben. Keine Detailzeichnungen.

Viele Grüsse

Thomas

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