Custom Aufbau auf KAT Chassis

pat
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Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von pat » Di 3. Okt 2017, 09:44

Moin Leute
Mal eine Frage in die Runde betreffend Aufbauten auf dem KAT Chassis 6x6.
Das Chassis bzw. die Träger sind beim KAT ja wie ich gelesen habe bereits von Haus aus sehr verwindungssteif ausgeführt.
Wenn ihr da nun einen Wohn-Aufbau draufschnallt (direkt auf das Chassis ohne Pritsche) ... was sind da die Erfahrungen/Empfehlungen ...
- Mit stabilem Stahlrahmen als Unterbau direkt auf das Chaissis geschraubt?
- Torsions-freier Spezialrahmen (Rauten-Konstruktion) als Unterbau? (Sicherlich nicht grad billig sowas ...)
- Rahmen mit ISO Twist-Locks?
- ...
Stellt sich auch die Frage wie extrem man das ganze auslegen soll - mit dem Aufbau will man ja normalerweise nicht grad Breslau bestreiten ...
Besten Dank im Voraus für Weitergabe eurer Erfahrungen
Gruz
/pat

midlifecrisis
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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von midlifecrisis » Di 3. Okt 2017, 09:57

Hallo Pat,

Mir wurde in diesem Beitrag dazu geholfen:
viewtopic.php?f=21&t=3687

Die meisten bauen eine einfache Federlagerung wie bei der originalen Pritsche.
AndreasE hat geschrieben:
Do 20. Jul 2017, 07:24
Ein Vergleich:

Vom Gesamtfederweg bei einer Verschränkung von 30 Grad gehen bei der Emma (MAN 630):
57% Anteil (17,1 Grad) auf den Rahmen
36% Anteil (10.8 Grad) auf die Federn
7% Anteil (2,1 Grad) auf die Reifen

Beim KAT 1 mit seinem steiferen Rahmen:
13,5% Anteil (4.1 Grad) auf den Rahmen
77.5% Anteil (23.2 Grad) auf die Federn
9% Anteil (2,7 Grad) auf die Reifen

LG,
Andy

pat
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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von pat » Di 3. Okt 2017, 11:03

Besten Dank für deine Antwort
Schätze mal es würde bei mir dann auch in Richtung der originalen Pritschen-Lagerung gehen (Federn) - will mit dem WoMo Aufbau ja wie gesagt nicht über die Pisten in Breslau kriechen.
Allenfalls die Feder-Lagerung ergänzen mit Gummipuffern bzw. Stossdämpfern (siehe Lagerung Kabine) damit es nicht knallt wenn der Rahmen mal auf dem Träger aufschlägt.
Nehme an du hast zum Schluss auch die originale Feder-Lagerung gewählt(?)
Soweit gute Erfahrungen gemacht damit?
LG
/pat

midlifecrisis
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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von midlifecrisis » Di 3. Okt 2017, 15:09

Ich werde die Federlagerung wählen.
Das mit den Dämpfern bzw. dem schlagen hat in meinen Beitrag auch noch keiner kommentiert. Das ist nur eine Vermutung von mir, praktische Erfahrung habe ich nicht.

Der KAT ist erst seit ein paar Tagen da.
Bin seit heute am vermessen der ganzen Kiste...

Du bist aus CH?
Kannst gerne mal über den See kommen, bin bei Ravensburg. Aber ich bin blutiger Anfänger - also sei vorsichtig mit meinen Aussagen... :mrgreen:

pat
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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von pat » Di 3. Okt 2017, 16:50

Danke dir - ja bin aus der CH.
Zu einem Trip nach Revensburg sage ich nicht nein :dance:
Bei mir ist der fahrbare Untersatz ja noch in Planung ... (insofern noch in Vor-Anfänger Stufe :mrgreen: )
Würde mich per PN melden für einen 'Termin' bei dir - Erfahrungsaustausch zu KAT plus ein Bier dazu ist immer gut :D
LG
/pat

pat
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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von pat » Mo 9. Okt 2017, 16:54

Blutiger Anfänger ist gut - bin ich auch :mrgreen: :shhh:
Nach weiterem ausgiebigem 'foren-lesen' (danke für all eure Berichte!) plus durchlesen der Aufbau-Vorgaben zum MB Zentros bin ich zu folgenden (ersten) Schlüssen gelangt:
- Möglichst 1:1 Verwendung der originalen Pritschenlagerung um die Belastung des Rahmens nicht zu verändern
(alte Pritsche montieren ist jederzeit möglich da das Chassis in Originalzustand verbleibt plus bringt weniger Probleme beim TÜV)
- Beibehalten der Radfreiheit für gleichbleibende Verschränkung (sicher ist sicher)
Body oberhalb der Räder stabil bauen damit die Räder notfalls auch mal schleifen dürfen :whistle:
- Punktuelle Verstärkung des Pritschen Rahmens plus direkter Aufbau eines Stahl Body ähnlich zu 20ft Bliss (jedoch mit ohne Quad Garage :whistle: )
http://www.blissmobil.com/en/products/20ft/20ft-body
- Möglichst tief bauen und 3m60 nach Möglichkeit nicht überschreiten (Brücken im Ausland) > dürfte schwierig werden :shifty:
- Höhe Innenraum nach Möglichkeit 2m10
- Durchgang zur Fahrerkabine via Wellenbalg
http://www.moser-fahrzeugbau.de/produkt ... hnbereich/
- Verwendung von 50mm bzw. 60mm Sandwich-Platten (aussen Alu, mittig PU mit Holzverstärkung damit ordentlich befestigt werden kann, innen GFK)
Alu aussen macht die Wände stabil gegen Punktbelastung (zb. durch Äste) und ist gut 'lackierbar' in Wagenfarbe
Welche Platten/Befestigungen verwendet ihr für die Aussenwände?
... Innenausbau/Staukästen für Lenbensmittel etc. müssen ja irgendwie schlau und stabil fixiert werden können (schrauben/kleben)
... Befestingungen sind mmn. eher eine Herausforderung bei reinen GFK/PU-Schaum/GFK Platten
Werden die Platten (Aussenwände) normalerweise einfach in den Rahmen geklebt oder wird da genietet/geschraubt?
Die 6m Seitenwände beim 20ft Body müssen wohl zusätzlich nochmals alle 2-3m stabil an Streben fixiert werden ...
Falls ihr Ideen/Erfahrungen/Inputs habt oder mein Plan einfach nur Shice ist :oops: ... nur her damit :dance:
@midlifecrisis: wie weit bist denn mit dem ersten Erkunden?
Ps: Midlife-Crisis kenne ich ... bin 42ig und es muss noch was gehen ... :whistle:
Greetz
/pat

HugoVogelsang
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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von HugoVogelsang » Mo 9. Okt 2017, 19:05

Hallo,

Ein Aufbau, der die Verwindung eines KAT 1 nicht aushält, gehört nicht auf einen KAT. Der hält dann nämlich die Rappelei auch nicht aus.
Schraubt das Ding einfach fest.

Keine Twistlocks. Die kann man nicht wirklich fest machten, und der Aufbau rappelt die ganze Zeit.
(Nicht viel, aber es rappelt.)

Keine Federn. Wenn ihr euch das mal bei der Pritsche anseht, dann sind die Federn nur dafür da, um dem Pritschen-Untergestell eventuell ein Abheben zu ermöglichen... (und auch nur an einem Träger, glaube ich, (ich habe kein Fahrgestell mit Pritsche.))
Das hat MAN oder die WTD (wer auch immer) bei den neuen Generationen abgeschafft. Da werden die teuersten Waffensysteme so fest wie möglich mit dem Rahmen verbunden.

Gruss Hugo

midlifecrisis
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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von midlifecrisis » Mo 9. Okt 2017, 22:44

pat hat geschrieben:
Mo 9. Okt 2017, 16:54
Blutiger Anfänger ist gut - bin ich auch :mrgreen: :shhh:
Nach weiterem ausgiebigem 'foren-lesen' (danke für all eure Berichte!) plus durchlesen der Aufbau-Vorgaben zum MB Zentros bin ich zu folgenden (ersten) Schlüssen gelangt:
- Möglichst 1:1 Verwendung der originalen Pritschenlagerung um die Belastung des Rahmens nicht zu verändern
(alte Pritsche montieren ist jederzeit möglich da das Chassis in Originalzustand verbleibt plus bringt weniger Probleme beim TÜV)
Habe ich auch so vor, wüsste nicht was dagegen spricht.
- Beibehalten der Radfreiheit für gleichbleibende Verschränkung (sicher ist sicher)
Body oberhalb der Räder stabil bauen damit die Räder notfalls auch mal schleifen dürfen :whistle:
- Punktuelle Verstärkung des Pritschen Rahmens plus direkter Aufbau eines Stahl Body ähnlich zu 20ft Bliss (jedoch mit ohne Quad Garage :whistle: )
http://www.blissmobil.com/en/products/20ft/20ft-body
Ich denke momentan über Radkästen nach.
Letzten Samstag habe ich die Pritsche runtergemacht und bin grad am messen und planen.
- Möglichst tief bauen und 3m60 nach Möglichkeit nicht überschreiten (Brücken im Ausland) > dürfte schwierig werden :shifty:
- Höhe Innenraum nach Möglichkeit 2m10
3,6m mit 2,10 Raumhöhe ist sportlich.
Oberkante Fußboden wird je nach Unterkonstruktion bei ca. 1,5m bis 1,6m liegen.
(1,5m + 2,1m + Decke,... )

Bei dem Thema bin ich mir noch nicht so im klaren.
Wir sind alle nicht so groß (<1,80) - da ich den Koffer für uns baue wird es wohl innen nur 1,85 hoch werden.
Lediglich beim Wiederverkauf könnte mehr Höhe eine Rolle spielen - dafür wird das Auto aber nicht gebaut.

Ich habe bei egn hier aus dem Forum den doppelten Boden mit "Keller" und Installationsebene gesehen - dieses Konzept lässt ich nicht mehr los. :-)

Letzten Samstag habe ich mit dem Stapler und jeder Menge Gerümpel was da war (vom Trafo bis zum KUKA Roboter) ein paar Versuche gemacht wie sich die Höhe im hinteren Bereich unter Last verhält. Einen Groben Anhaltpunkt hatte ich schon von AndreasE bzw. aus den TDV, dort ist beim 6x6 von 2cm/to die Rede. Das ist aber nicht linear, die erste Tonne hat die Federn bereits über 4cm gestaucht.

Die Höhe vom Originalrahmen ist hinter dem Führerhaus ca. 1,25m - hinten wird er schätzungsweise auf 1,30 runter kommen.
Ich gehe beim planen von 1,30m (OK KAT Rahmen) aus mit dem Ziel unter 3,90 zu bleiben.
Wo 4m nicht gehen, da gehen 3,80 auch nicht und 3,60 sind nicht machbar.
Ich lasse mir die Option mit abgeschrägten Wänden bzw. Ecken derzeit noch offen.

130cm + 10cm (Zwischenrahmen) + 8cm (Bodenaufbau)
--> Oberkannte Fußboden wird ca. 150cm sein.

Dann soll ein "Keller" mit ca. 40cm inkl. Zwischenboden kommen
Dieser ermöglicht Platz für Radkästen trotz tiefen Kofferaufbau und Platz für Tanks und sonstigen Kram.
Oberkannte Boden in der Kabine liegt dann bei 190cm. Höhe in der Kabine soll 185cm werden.
Inkl. Decke sollte das ganze dann unter 390cm Gesamthöhe (+PV) kommen.

Den Sitzbereich möchte ich vorne im Koffer haben.
In diesem Bereich kommt der Fußboden noch höher da zum Sitzen 160cm reichen.
Somit wird der Stauraum im vorderen Bereich höher und es ergibt sich von dort aus ein guter Zugang zu Getriebe und den Turbos oder dem Kompressor.

Nagel mich nicht auf die cm fest!
1. Ist das nur die Theorie - die noch nicht fertig ist.
2. Sind da Alleine aufgrund der Stauchung der Federn und dem grob geschätzten Gewicht mit Sicherheit Toleranzen von +-5-10cm drin.77
- Durchgang zur Fahrerkabine via Wellenbalg
http://www.moser-fahrzeugbau.de/produkt ... hnbereich/
Du hast das böse Wort mit "D" gesagt. :mrgreen:
Beim KAT eine gewissen Herausforderung.
Es gibt Lösungen die einen Tunnel anstelle des Reserverades haben.
Dadurch geht aber leider ein entscheidendes charakterliches Merkmal dieses Fahrzeugs verloren - für mich gehört das Rad einfach da hin.

Ich habe mal darüber nachgedacht über dem Motorraum durchzugehen.
Allerdings ist da der Luftschacht vom Motor um Weg und dessen Umleitung ist nicht ganz trivial...
Wenn du ein ähnliches Konzept wie Hugo planst und ohnehin einen anständigen Motor (ganz) hinten rein bauen willst, dann steht dem Durchgang aber vermutlich nichts im Wege... :mrgreen:
- Verwendung von 50mm bzw. 60mm Sandwich-Platten (aussen Alu, mittig PU mit Holzverstärkung damit ordentlich befestigt werden kann, innen GFK)
Alu aussen macht die Wände stabil gegen Punktbelastung (zb. durch Äste) und ist gut 'lackierbar' in Wagenfarbe
Welche Platten/Befestigungen verwendet ihr für die Aussenwände?
Ich habe mich inzwischen dazu entschieden den Koffer inkl. Sandwich komplett selber zu bauen.
Kaufen ist sehr teuer (>30k eher >50k - und da sind noch nicht unbedingt KCT Fenster drin).
Liefern kann eh keiner, haben scheinbar gut zu tun. Abgesehen davon sind die Sandwich Hersteller vermutlich auch von den Lieferengpässen der PU Brache betroffen.

Stahlskelett wird es nicht werden.
Holzrahmen sehr wahrscheinlich auch nicht.

Bodenplatte unten wird 27mm Sieb/Film, 50mm Schaum RG50, Laminat oder Ähnliches.
Wände: Innen ca. 9mm Multiplex, 50mm Schaum RG50, Außen bin ich noch unsicher - entweder Alu oder Film/Film (Schalungsplatten 6,5mm)
Kleber: KÖRAPUR (666 oder 672)

Sandwich werden ich selber hier verkleben - wie ist noch unklar, habe verschiedene Ansätze.
Bei diesem Kofferkonzept werden jetzt gleich wieder 100 Experten aus ihren Sesseln via Internetferndiagnose mindesten 200 Probleme erkennen warum es schlecht ist. Deshalb hier ein paar Hintergründe vorweg:

1. Der Koffer wird so unter 5000€ kosten
2. Der Koffer darf dann auch noch 8-10 Jahren eine Reparatur benötigen
3. Der Koffer darf dann auch nach 15 Jahren kaputt sein - bis dahin ist die Welt eh eine andere und es macht Sinn was neues zu bauen.
4. Bei einem Koffer der das 6-10 Fache kostet sieht die Welt natürlich anders aus - ich bezweifle aber das er 6-10 Mal so gut ist
5. Bei einem Koffer der mit der Familie 6-8 Wochen im Jahr außerhalb der Halle ist, ist ein anderer Verschleiß zu erwarten als bei einem Koffer der von irgendwelchen Aussteigern die 365 Tage im Jahr durch Matsch, Tropen bzw. alle möglichen Klimazonen fahren.
6. Ja - der Koffer ist nicht perfekt, vielleicht wird er sogar eine absolute Fehlkonstruktion - aber ich probiere das jetzt so aus.

Zum Thema "Sandwich selber machen":
JA - es ist ein gewisser Aufwand.
Wie lange sind die Stahlrohrskelettschweißer am brutzeln, flexen, schleifen, grundieren,... ?
Wie lange sind die Shelterumbauer am putzen, ausbessern, entrosten, isolieren,... ?
Der Aufwand hängt von den Möglichkeiten jedes einzelnen ab.
Könnte ich schweißen wie ein junger Gott, dann wäre mein Konzept ein anderes.
Hätte ich daheim eine Doppelgarage und eine Kiste voll Baumarktschrott als Werkzeug - ja dann wäre eine Modeleisenbahn vermutlich ohnehin sinnvoller als ein KAT.

... Innenausbau/Staukästen für Lenbensmittel etc. müssen ja irgendwie schlau und stabil fixiert werden können (schrauben/kleben)
... Befestingungen sind mmn. eher eine Herausforderung bei reinen GFK/PU-Schaum/GFK Platten
An entsprechenden Stellen Verstärkungen ein laminieren.
Wobei kleben meistens reicht.
Es ist unwahrscheinlich dass du deinen Grundriss laufend änderst, von daher ist einlaminieren von Verstärkungen ausreichend bzw. flexible genug.
Werden die Platten (Aussenwände) normalerweise einfach in den Rahmen geklebt oder wird da genietet/geschraubt?
da gibt es sehr viele ansätze.
Beim reinen Sandwich ist eigentlich alles verklebt.
Je nach Material sind da aber noch andere Verbindungen nötig.
z.B. Stöße bzw. Dehnfugen. Bei einem 6m langen Koffer kann sich das Aluminium um ca. 1,5-2cm ausdehnen (-20°C bis 50°C)

Stabilität bekommen Sandwichkoffer dann teilweise auch noch durch Winkelprofile (Alus oder GFK) die auf alle Außenecken geklebt werden.
Das dichtet ab, steift aus und dient z.B. als Astabstreifer - quasi wie ein Exoskelett.

Ps: Midlife-Crisis kenne ich ... bin 42ig und es muss noch was gehen ... :whistle:
Greetz
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Bin zarte 35 und versuche diesem Phänomen vorzubeugen indem ich alle paar Jahre was neues kennenlerne bzw. mir ein Ziel setze das es zu erreichen gilt.

pat
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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von pat » Mo 9. Okt 2017, 23:10

wow - hammerlanger text mit jeder menge inhalt/gedanken/ideen *herzlichendank!*
sehe schon, muss echt mal über den see kommen :dance:
ps: der hier hat es mit vom design her schwer angetan ... :mrgreen:
grauer.png
vorne abgeschrägt (hilft sicher auch für den Cw Wert) und hinten abgeschrägt um den böschungswinkel nicht zu beeinträchtigen :clap: :clap: :clap:

midlifecrisis
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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von midlifecrisis » Di 10. Okt 2017, 00:01

pat hat geschrieben:
Mo 9. Okt 2017, 23:10
wow - hammerlanger text mit jeder menge inhalt/gedanken/ideen *herzlichendank!*
sehe schon, muss echt mal über den see kommen :dance:
ps: der hier hat es mit vom design her schwer angetan ... :mrgreen:
grauer.png
vorne abgeschrägt (hilft sicher auch für den Cw Wert) und hinten abgeschrägt um den böschungswinkel nicht zu beeinträchtigen :clap: :clap: :clap:
Schönes Auto!
Grau gefällt mir auch sehr gut an dem Fahrzeug.
Den eingefleischten original Flecktarn Puristen wird zwar auch dass die Haare zu Berge stehenlassen, aber dieses grau finde ich stimmig mit dem Auto.

Weiter unten im Forum ist der Skadinavien Reisebericht von Sören mit einigen Bildern. Sein grau ist etwas heller - auch ein sehr schönes Auto.

Das mit der Farbe ist halt auch wieder so eine Wissenschaft... Grundsätzlich sind dunkle Farben in Bezug auf Sonneneinstrahlung bzw. Hitze problematisch - aber scheinbar nicht immer.

Im ALG Forum hat mir jemand diesen Link gepostet:
http://www.farbimpulse.de/Hitze-ist-kei ... 434.0.html

Auf den Innenraum ist die Auswirkung nicht so stark wie man denkt. Die andere Frage ist halt was die Wand verträgt bzw. ab wann die Kleber kapitulieren...

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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von pat » Di 10. Okt 2017, 00:33

Flecktarn mag ich schon - bin da aber kein Purist ...
Finde das schreckt nur ab wenn man dann mal einen Camping anfahren will/muss.
So ein 15t-plus ex-Army 3-Achser wirkt auch ohne Flecktarn genügend :dance: :dance: :dance: *tiefe-rillen-im-rasen*
Und yup - der KAT von Sören gefällt ebenso :clap:

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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von D-Platoon » Di 10. Okt 2017, 09:50

midlifecrisis hat geschrieben:
Mo 9. Okt 2017, 22:44
- Durchgang zur Fahrerkabine via Wellenbalg
http://www.moser-fahrzeugbau.de/produkt ... hnbereich/
Du hast das böse Wort mit "D" gesagt. :mrgreen:
Beim KAT eine gewissen Herausforderung.
Es gibt Lösungen die einen Tunnel anstelle des Reserverades haben.
Dadurch geht aber leider ein entscheidendes charakterliches Merkmal dieses Fahrzeugs verloren - für mich gehört das Rad einfach da hin.

Ich habe mal darüber nachgedacht über dem Motorraum durchzugehen.
Allerdings ist da der Luftschacht vom Motor um Weg und dessen Umleitung ist nicht ganz trivial...
Wenn du ein ähnliches Konzept wie Hugo planst und ohnehin einen anständigen Motor (ganz) hinten rein bauen willst, dann steht dem Durchgang aber vermutlich nichts im Wege... :mrgreen:
Im Nachbarort von mir steht ein A1 6x6 mit Durchgang. Der Besitzer meint, er würde den nicht missen wollen. Die sind aber schon auch mal zu fünft unterwegs, so dass auch zwei Leute hinten mitfahren müssen/dürfen.
Bei Interesse könnte ich mal den Kontakt herstellen (ich weiß nicht, ob der Besitzer hier mitliest). Der Raum Tuttlingen ist ja für euch beide nicht allzuweit.
pat hat geschrieben:
Di 10. Okt 2017, 00:33
Flecktarn mag ich schon - bin da aber kein Purist ...
Finde das schreckt nur ab wenn man dann mal einen Camping anfahren will/muss.
So ein 15t-plus ex-Army 3-Achser wirkt auch ohne Flecktarn genügend :dance: :dance: :dance: *tiefe-rillen-im-rasen*
Und yup - der KAT von Sören gefällt ebenso :clap:
Bezüglich des Flecktarns kann ich dem nur Zustimmen - ich hab in meinem noch recht jungen KAT-Leben eher auch die Erfahrung gemacht, dass das in der Bevölkerung eher schadet als nützt. Die Bundeswehr hat bei uns eben kein so hohes Ansehen, als z.B. in den USA. Daher tendiere ich auch zu einem etwas gedeckteren Farbton.
Meine fahrbaren Untersätze:
  • MAN AS 718A, 18PS, Bj. 1954
  • BMW 320d touring, 150PS Bj. 2005
  • BMW R 1200 GS Adventure, 125PS, Bj. 2014
  • MAN KAT1 5t mil gl, 256PS, Bj. 1978

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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von A N D R E A S » Di 10. Okt 2017, 10:40

midlifecrisis hat geschrieben:
Mo 9. Okt 2017, 22:44
...
Bodenplatte unten wird 27mm Sieb/Film, 50mm Schaum RG50, Laminat oder Ähnliches.
Wände: Innen ca. 9mm Multiplex, 50mm Schaum RG50, Außen bin ich noch unsicher - entweder Alu oder Film/Film (Schalungsplatten 6,5mm)
Kleber: KÖRAPUR (666 oder 672)
...
Markus,

du planst eine starke Außenwand und eine dünne Innenwand (27/50/9). Hauptlastträger wird die Außenwand sein.
Wenn ich mir Innentüren im Haus anschaue mit versteifender Wabestruktur innen, so zeigen sie, daß die Versteifung durch dünnere aber festverbundene Platten möglich ist. Wie wäre es dann mit einem Wandaufbau 15/50/15? Das ist meine Idee.
Der Unterschied ist: Etwas weniger Schutz durch Einwirkung von außen (Äste), weniger Gewicht, mehr Steifigkeit der Gesamtplatte, Innenbefestigungen evtl. ohne Verstärkung möglich.
A N D R E A S

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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von pat » Di 10. Okt 2017, 11:16

z.B. Stöße bzw. Dehnfugen. Bei einem 6m langen Koffer kann sich das Aluminium um ca. 1,5-2cm ausdehnen (-20°C bis 50°C)
Guuuuter Punkt ...
Betreffend Ausdehnungskoeffizient habe ich mir bisher keine Gedanken gemacht - geht ja mal gaaar nicht :naughty:
Habe mich gestern Nacht dann gleich 'weitergebildet' (bin ja kein Fahrzeugbauer :shhh: )
Alu und Stahl liegen von der Ausdehnung her ja einigermassen beieinander ... bei einer Siebdruckplatte sieht das dann schon ganz anders aus (Holz hat praktisch null Wärmeausdehnung).
Wie das dann funktioniert wenn auf PU-Hartschaum Alu/Holz verklebt (Sandwich) wird ist mir noch ein Rätsel.
PU-Hartschaum/Holz dürfte eher unproblematisch sein weil sich beides praktisch nicht ausdehnt.
Bei grossflächigen PU-Hartschaum/Alu mit 6m Länge frage ich mich wie/ob das passt.
Auf jeden Fall gehe ich mal davon aus dass es eine eher schlechte Idee ist wenn man Seitenwände eines 6m-Aufbaus mit Ultra-Super-Duper-Kleber direkt auf den Alu-Rahmen 'takert' ... 5mm Dehnfuge (Sikaflex?) dem Rahmen entlang würde ich auf jeden Fall einplanen plus 1-2 vertikale Stösse/Fugen verteilt über die gesamte Länge (denke das ist vor allem wichtig wenn man unterschiedliche Klimazonen bereisen will zb. Afrika/Norwegen kann das Temperaturgefällt von 50°C/-20°C schon mal auftreten ... -20°C ab und an auch mal in der CH wenn's ein richtiger Winter ist :whistle: )
Konsequenz für meine Planung:
- Stabiler Alu-Rahmen (Stahl ist mir eher zu schwer) mit angeschweissten Verstärkungen an allen Ecken)
- Sieb/Film Platte Multiplex 6.5mm Aussen (Alu muss man ausbeulen - Multiplex Platte kann man Spachteln)
- 50mm PU-Hartschaum Kern
- Sieb/Film Platte Multiplex 10mm Innen (Verschiedene Farben erhältlich, einfach zu reinigen und kann grundiert/lackiert werden)
- Wände zum Rahmen hin abdichten damit kein Kleingetier reinkrabbelt
- Wände nach Möglichkeit so verschrauben dass 4-5mm Spiel möglich ist (bei 10-20°C Normaltemperatur) ca. 2-3mm Luft 'einbauen'.
Weiss jemand ob es solche (Kältebrücken-freie) Verankerungen für Multiplex/Siebdruck Seitenwände gibt?
Das mit den Kältebrücken/Kondenswasser (Schrauben) muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen ... von dem her wäre Kleben idealer, aber eben dann kein Spiel mehr damit die Werkstoffe bei Temperaturänderung arbeiten können.

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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von pat » Di 10. Okt 2017, 11:25

Wie wäre es dann mit einem Wandaufbau 15/50/15?
Das ist mal eine Ansage - finde ich einen guten Vorschlag vor allem was das Antackern von Ausrüstung/Kästen im Innenbereich anbelangt.
Gegen Äste dürften 15mm Platten eine genügend hohe Widerstandsfähigkeit haben mmn. :think: (Kratzer und Löcher notfalls ausspachteln/lackieren)
27mm ist bei @midlifecrisis wenn ich das richtig gelesen habe für die Bodenplatte gedacht.

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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von midlifecrisis » Di 10. Okt 2017, 12:50

A N D R E A S hat geschrieben:
Di 10. Okt 2017, 10:40
midlifecrisis hat geschrieben:
Mo 9. Okt 2017, 22:44
...
Bodenplatte unten wird 27mm Sieb/Film, 50mm Schaum RG50, Laminat oder Ähnliches.
Wände: Innen ca. 9mm Multiplex, 50mm Schaum RG50, Außen bin ich noch unsicher - entweder Alu oder Film/Film (Schalungsplatten 6,5mm)
Kleber: KÖRAPUR (666 oder 672)
...
Markus,

du planst eine starke Außenwand und eine dünne Innenwand (27/50/9). Hauptlastträger wird die Außenwand sein.
Wenn ich mir Innentüren im Haus anschaue mit versteifender Wabestruktur innen, so zeigen sie, daß die Versteifung durch dünnere aber festverbundene Platten möglich ist. Wie wäre es dann mit einem Wandaufbau 15/50/15? Das ist meine Idee.
Der Unterschied ist: Etwas weniger Schutz durch Einwirkung von außen (Äste), weniger Gewicht, mehr Steifigkeit der Gesamtplatte, Innenbefestigungen evtl. ohne Verstärkung möglich.
27mm sind doch nur am Boden.
Die Wand hat 9/50/6,5 bzw. bei Alu nur 1-2mm außen.

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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von urologe » Di 10. Okt 2017, 19:27

midlifecrisis hat geschrieben:
Mo 9. Okt 2017, 22:44
.....Wir sind alle nicht so groß (<1,80)
- da ich den Koffer für uns baue wird es wohl innen nur 1,85 hoch werden.
Lediglich beim Wiederverkauf könnte mehr Höhe eine Rolle spielen - dafür wird das Auto aber nicht gebaut.
Inkl. Decke sollte das ganze dann unter 390cm Gesamthöhe (+PV) kommen.
D a r ü b e r würde ich aber noch einmal gründlich nachdenken !

Innenraumhöhe gibt Raumgefühl . 5 cm freie Luft über dem Kopf ist auf Dauer in einem geplanten Luxusmobil deutlich zu niedrig ,
zum Haare kämmen in die Knie gehen , etc ...

bei Deinen geplanten 3,90m Gesamthöhe kommt es auf 5cm mehr auch nicht mehr an , Du bist dann eh in der Fernreisebus-Kategorie.

1,90m Innenhöhe gibt Euch ein gutes luftiges Raumgefühl und Du schließt bei einem Verkauf nicht 30% plus (?) Käuferschicht aus , die über 1,80m groß sind .
Hattest Du nicht geschrieben , Du baust erstmal selbst, um Erfahrung zu sammeln und evtl später auf Bliss zu gehen ? Es ist sicher richtig , daß man primär die Kabine für sich baut , aber man muß m.E. nicht bewußt die Kabine an fast allen Anderen vorbei bauen.
Gruß
Ralf
Vorsorge tut gut - KAT fahren !
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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von pat » Di 10. Okt 2017, 23:15

1m85 ist sicherlich für die meisten recht tief - aber am Ende muss es für den Nutzer stimmig sein.
Mir haben die Bilder und Zeichnungen bei Bliss und Unicat geholfen mich an die Masse zu 'gewöhnen' und Design Ideen zu sammeln ...
bliss.png
Die Container von Bliss sind übrigens innen 2m10 hoch - aussen 2m40 (Zeichung ist vom 20ft Body).
Ich denke mal das sind vom Wohlfühlfaktor her keine üblen Werte - ich habe die Bliss Vermassung für mich u.a. als Anhaltspunkt genommen für Grösse der Betten, Toilette, Dusche, etc ...

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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von midlifecrisis » Mi 11. Okt 2017, 02:13

urologe hat geschrieben:
Di 10. Okt 2017, 19:27
zum Haare kämmen in die Knie gehen , etc ...
Immer wenn ich kurz davor bin "es zu haben" - dann kommst du mit Fakten und Ansätzen daher die mich zu nachdenken zwingen... :mrgreen:

Danke dafür. :-)

BLISS wurde mir in meinem ersten Post in Verbindung mit einem Konzept mit Comtainerlocks vorgeschlagen. Mir gefällt das Konzept, aber für einen KAT finde ich das "quadratisch praktisch gut" nicht ideal.

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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von A N D R E A S » Mi 11. Okt 2017, 11:43

urologe hat geschrieben:
Di 10. Okt 2017, 19:27

... zum Haare kämmen in die Knie gehen , etc ...

Gruß
Ralf
Das mit dem Kämmen fällt bei mir aus und meine Frau kann sich mit 1,5m auch noch einen Irokesenschnitt anfertigen ohne an die Decke zu stoßen.
:lol:
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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von midlifecrisis » So 22. Okt 2017, 21:42

HugoVogelsang hat geschrieben:
Mo 9. Okt 2017, 19:05
Hallo,

Ein Aufbau, der die Verwindung eines KAT 1 nicht aushält, gehört nicht auf einen KAT. Der hält dann nämlich die Rappelei auch nicht aus.
Schraubt das Ding einfach fest.
Diese Aussage habe ich auch von einem professionellen Ausbauer aus meiner Gegend schon gehört bzw. Er hat das schon so gemacht.
Ich werde das Fahrgestell nächstes WE mal mit dem Stapler malträtieren, aber mein Gefühl sagt mir inzwischen auch das mein Kofferkonzept (9mm MPX, Schaum RG50, 9mm MPX mit Phonolharz, Ausenecken mit Aluminiumwinkeln, Doppelter Boden, Aussteifende Innenmöbel) das verträgt.

Abgesehen davon ist es fraglich wie oft ein Fahrgestell mit dem man Mutti und den Hofstaat durch den Urlaub bringt bzw. keine Breslau fährt derart verschränkt wird.

Wenn mich der Staplerversuch - den der erfahrene Aufbauer auch schon gemacht hat - nicht verunsichert, dann schraub ich die Kiste fest.
Wenn sie irgendwann mal irgendwo reist ist das eine nützliche Erfahrung und es wird halt wieder repariert. Ich muss bei meinen paar MPX Platten ja keine Angst vor dem wirtschaftlichen Supergau eines >50k GFK Koffers haben...

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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von AndreasE » So 22. Okt 2017, 22:51

Wozu selber machen?
Da habt ihr gleich einen Basiskoffer dabei

:-)

LG,
Andy

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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von midlifecrisis » So 22. Okt 2017, 23:15

AndreasE hat geschrieben:
So 22. Okt 2017, 22:51
Wozu selber machen?
Da habt ihr gleich einen Basiskoffer dabei

:-)

LG,
Andy
Zu wenig Achsen, Turbos, Quadratmeter und Irrsinn...

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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von Rainmaster » Di 24. Okt 2017, 20:00

Hallo,
ja, ich bin etwas stabiler gebaut, aber 77 cm für die Dusche sind so wenig, daß einem da das Duschgel nicht runterfallen darf.....

Viel Spass bei der Wiederentdeckung der Kordelseife wünscht Euch

rainmaster

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ALu
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Re: Custom Aufbau auf KAT Chassis

Beitrag von ALu » Mi 25. Okt 2017, 08:46

Rainmaster hat geschrieben:
Di 24. Okt 2017, 20:00
Hallo,
ja, ich bin etwas stabiler gebaut, aber 77 cm für die Dusche sind so wenig, daß einem da das Duschgel nicht runterfallen darf.....

Viel Spass bei der Wiederentdeckung der Kordelseife wünscht Euch

rainmaster
Häng´ das Duschgel doch einfach auch an einer Kordel auf :lol:
Gruß

Andreas

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